Immanuel Albertinen Diakonie gGmbH
vertreten durch: Andreas Mende und Roy J. Noack
Die Immanuel Albertinen Diakonie steht für gebündelte Kompetenz für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen. Dazu dienen Einrichtungen der stationären Krankenhausversorgung, der Altenhilfe, Hospize sowie Medizinische Versorgungszentren. Hinzu kommen die Betreuung von Menschen mit Behinderungen, Angebote unter anderem in der Suchtkrankenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe und der psychosozialen Beratung. Eine hochspezialisierte Akademie für Aus-, Fort- und Weiterbildung, die Trägerschaft für eine themenverbundene Hochschulausbildung sowie Dienstleistungsgesellschaften runden das Angebot ab. Mehr als 8.000 Mitarbeitende in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen erwirtschaften in 100 Einrichtungen einen Konzernumsatz von rund 850 Millionen Euro.
Als diakonischer Komplexträger mit Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Hospizen, psychosozialen Beratungsangeboten und betrieblichem Gesundheitsmanagement sowie als Mitträger der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) teilt die Immanuel Albertinen Diakonie den ganzheitlichen Blick der Gesundheitsstadt Berlin auf Gesundheit. Die Vernetzung mit anderen Akteuren der Gesundheitswirtschaft in der Metropolregion Berlin-Brandenburg ist unverzichtbar. Als Gesundheitsstadt Berlin müssen wir gemeinsam eine zukunftsorientierte und innovative Gesundheitsversorgung für alle Menschen in der Region sicherstellen, die großen Veränderungsprozesse beherzt angehen und die Bedeutung unserer Branche für Berlin und Brandenburg immer wieder sichtbar machen.
Andreas Mende
Konzerngeschäftsführer
Immanuel Albertinen Diakonie