. Porträt

Prof. Dr. Andreas Eisenschenk

Position

Chefarzt der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin
Prof. Dr. Andreas Eisenschenk

Prof. Dr. Andreas Eisenschenk

Prof. Dr. Andreas Eisenschenk versorgt in seiner Abteilung sämtliche handchirurgischen Erkrankungen und Verletzungen. Der Professor und sein Team sind vor allem auf das Wiederannähen abgetrennter Körperteile spezialisiert und zuständig für Verletzungen, die eine Wiederherstellung unter dem Mikroskop notwendig machen.

Hierzu zählen zum Beispiel: Nervenwiederherstellungen (Gefühl und Funktion) vom Hals bis zur Fingerspitze und vom Rumpf bis zur Zehenspitze (Karpaltunnelsyndrom, Fallhand, Fallfuß etc.). Andreas Eisenschenk, wegen seiner Erfolge auch als Handpapst bezeichnet, ist Leiter der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie, die rund um die Uhr einsatzbereit und aufgrund ihrer hohen Spezialisierung in der Lage ist, auch schwerste Amputationsverletzungen und deren Folgen zu behandeln.

Behandlungsschwerpunkte

  • Handchirurgie (z.B.: Dupuytren, Prothetik, Sehnenchirurgie, Infektionen)
  • Nervenwiederherstellungen im gesamten Körperbereich (z.B.: Karpaltunnelsyndrom, Fallhand, Fallfuß, Plexuschirurgie)
  • Weichteildefekte
  • Knochendefekte im gesamten Körperbereich
  • Wiederannähen abgetrennter Körperteile
  • Funktions- und Gefühlswiederherstellungen

Berufliche Stationen

  • 1985 Promotion an der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin
  • 1997 Habilitation an der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin
  • Hospitation mit Gastvorlesung im General Hospital an der Klinik für Hand and Rekonstructive Mircosurgery in Toronto/Kanada
  • Leiter des Zentrums für Replantation abgetrennter Gliedmaßen der Orthopädischen Universitätsklinik im Oskar-Helene-Heim, Berlin

Aktuelle Position

Seit 1997 Chefarzt der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin.

 
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