. Komfortstation

Wie im Hotel

Komfort ähnlich wie im Hotel, das bieten ab sofort die Stationen 61 und 21 des Vivantes Klinikums Spandau. Die insgesamt 53 Betten verteilen sich ausschliesslich auf Ein- und Zweibettzimmer und verfügen über eine hochwertige Ausstattung sowie umfangreiche Serviceleistungen. Nicht nur Privatpatienten, auch gesetzlich versicherte Patienten können sich hier behandeln lassen.
Mehr Komfort im Krankenhaus

Mehr Komfort im Krankenhaus (Foto: Vivantes)


 

Die Versorgung auf gehobenem Hotelniveau im Krankenhaus wird immer beliebter. Mit der Eröffnung der zweiten Komfortstation trägt Vivantes dieser Tatsache Rechnung."Vivantes kommt damit den Wünschen und wachsenden Ansprüchen vieler Patienten nach, die ihren Klinikaufenthalt so erholsam wie möglich gestalten möchten", meint Vivantes Geschäftsführerin Dr. Dorothea Dreizehnter. Bei der Eröffnung im März betonte sie, dass die Station allen Patienten offen stehe, privat wie auch gesetzlich versicherten, und ergänzte: "Erst die medizinisch-pflegerische Qualität und dann der Komfort".

Komfortstation im Vivantes

Komfortstation - das bedeutet Zimmer, die mit Klimaanlage, elektrisch einstellbaren Komfortbetten, einem Safe, einem modernen Badezimmer, grossen Flachbildfernsehern, kostenlosem Internetzugang und Minibar ausgestattet sind. Auf der Station werden unter anderem ein Loungebereich und ein geräumiges Restaurant vorgehalten. Um die Bedürfnisse der Patienten kümmern sich besonders geschulte Servicekräfte. Vivantes hat in den Ausbau und die Einrichtung- und Ausstattung insgesamt rund 1,5 Millionen Euro investiert.

 

Weitere Komfortbereiche geplant

Alle Wahlleistungspreise hat Vivantes mit dem Verband der privaten Krankenversicherung e. V. vorab abgestimmt, so entfällt bei entsprechender Versicherung oder Zusatzversicherung jegliche Zuzahlung. Weitere Komfortbereiche in dieser Qualität existieren bereits am Vivantes Humboldt-Klinikum. Hier hatte Vivantes erst im vergangenen Sommer einen Komfortneubau mit insgesamt 96 Betten eröffnet. Vivantes plant, in den nächsten Jahren zusätzliche Komfortbereiche auch an anderen Standorten zu errichten. Schliesslich richtet sich der Konzern vermehrt auch auf Patienten aus anderen Regionen Deutschlands sowie aus dem Ausland ein.

 

Weitere Nachrichten zum Thema Krankenhäuser

 

Aktuelle Nachrichten aus der Gesundheit

 
. Weitere Nachrichten
Zum Welt-Diabetestag gibt es schlechte Nachrichten für Frühstücksmuffel: Epidemiologische Studienhaben gezeigt, dass der Verzicht auf ein Frühstück mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Umgekehrt scheint regelmäßiges Frühstücken vor der Zuckerkrankheit und Übergewicht zu schützen.
Die Seborrhoische Dermatitis zeichnet sich durch einen schuppigen und häufig juckenden Ausschlag im Gesicht und auf der Kopfhaut aus. Dermatologen haben nun herausgefunden, dass der Transkriptionsfaktor JunB eine Schlüsselrolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt. Sie hoffen, dass sich daraus neue Therapieansätze entwickeln lassen.
. Fortbildungen Hauptstadtregion
loading...
Terminkalender
 
. Termine Hauptstadtregion
loading...
Terminkalender
 
. Interviews
Die akute Aortendissektion ist immer ein Notfall. Einer Studie zufolge könnte vielen Menschen das Leben gerettet werden, wenn sie rechtzeitig und adäquat behandelt werden würden. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Dr. Stephan Kurz vom Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) über die Versorgungssituation und das erfolgreiche Projekt „Aortentelefon“ gesprochen.
Dr. Iris Hauth, Chefärztin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Weißensee, berichtet in Ihrem Buch "Keine Angst!" über Ursachen und Behandlung von Depressionen - und wie man sich davor schützen kann.
Prof. Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt am Immanuel Krankenhaus Berlin und Professor für Klinische Naturheilkunde an der Charité, über die Grenzen der Schulmedizin, den Wildwuchs in der Naturheilkunde und warum sich beide Disziplinen gerade näherkommen.