. Pharma

Sieben Wirkstoffe auf einen Streich

CT Arzneimittel hat erfolgreich an der aktuellen Ausschreibung der AOK teilgenommen: Der Generika-Anbieter erhielt Zuschläge für insgesamt sieben Wirkstoffe. Die Rabattverträge treten zum 1. Juni 2011 in Kraft und gelten für zwei Jahre. Bundesweit erreicht AWD.pharma / CT Arzneimittel nun mehr als 55 Millionen Versicherte über Rabattverträge.
Sieben Wirkstoffe auf einen Streich

Neue Rabatt-Verträge mit der AOK (Foto: © Andrea Damm/ PIXELIO)

 

 

CT Arzneimittel hat in der aktuellen Ausschreibung der AOK die Zuschläge für die sieben Wirkstoffe Indometacin, Bisoprolol, Enalapril comp., Felodipin, Furosemid, Indapamid und Ramipril comp. erhalten. Die Rabattverträge gelten für alle 7 AOK-Lose und treten zum 1. Juni in Kraft.

Als Tochterunternehmen von Teva Pharmaceutical Industries Ltd. tritt AWD.pharma / CT Arzneimittel in einer Bietergemeinschaft mit ratiopharm, Teva und AbZ auf. Als Business Unit der Teva Präsenz in Deutschland konzentriert sich das Unternehmen auf die Bereiche Schmerz, ZNS, Osteoporose, Pulmologie und Herz-Kreislauf. AWD.pharma / CT Arzneimittel bietet für die Indikation Schmerz prominente Produkte wie Katadolon®, Fentanyl-CT Matrixpflaster oder Buprenorphin AWD®, Tevabone® für die Therapie von Osteoporose. Ein breites Sortiment im OTC-Bereich mit der Erkältungsmarke Tussamag®, Reisegold®, Halbmond® oder Quadronal® ergänzt das Angebot.

AWD.pharma / CT erreicht in Deutschland mit 70 rabattierten Wirkstoffen mehr als 55 Millionen Versicherte. Das umfangreiche Sortiment gewährleistet eine qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung.

Weitere Nachrichten zum Thema Medikamente

| Zur Behandlung von Patienten mit Schizophrenie setzen Psychiater in Deutschland setzen zunehmend auf neue Antipsychotika. Ob sie besser sind als herkömmliche Medikamente war bisher nicht erforscht. Nun belegt eine Studie des Universitätsklinikums Bremen, dass die neuen Wirkstoffe den alten tatsächlich überlegen sind.

Aktuelle Nachrichten aus der Gesundheit

. Weitere Nachrichten
Bei Frauen mit genetisch bedingtem Lungenhochdruck kann Östrogen eine Rolle bei der Erkrankung spielen. Experimente zeigen nun, dass Medikamente, die das Östrogen hemmen, der Erkrankung vorbeugen und auch zu ihrer Behandlung dienen können.
Knapp drei Millionen Tiere sterben in Deutschland jedes Jahr für die Forschung – viele davon umsonst, weil sich die Ergebnisse aus Tierversuchen oft nicht auf Menschen übertragen lassen. Nun wurde ein Modellsystem ausgezeichnet, das Tierversuche in der Schlaganfallforschung ersetzen soll.
. Veranstaltungen
loading...
Terminkalender

Vivantes Klinikum im Friedrichshain, Raum 12.109/110 im Erdgeschoss, Landsberger Allee 49, 10249 Berlin
. Personen Hauptstadtregion
. Interviews
Die Blutvergiftung, fachsprachlich „Sepsis“, ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Und sie gilt als die am häufigsten vermeidbare. Gesundheitsstadt Berlin hat anlässlich des Welt-Sepsis-Tags am 13. September mit Prof. Konrad Reinhart von der Universität Jena über das Thema gesprochen. Der Vorsitzende der deutschen Sepsis-Stiftung vertritt die These: Die tatsächliche Zahl der Sepsis-Fälle ist doppelt so hoch wie die der registrierten.
Kinder suchtkranker Eltern sind besonderen Belastungen ausgesetzt und haben ein hohes Risiko, später selbst eine Sucht oder andere psychische Erkrankungen zu entwickeln. Gesundheitsstadt Berlin hat mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler über die Situation betroffener Kinder und die Notwendigkeit von Unterstützungsangeboten gesprochen.
Die Berichterstattung über Methadon als Krebsmittel weckt große Hoffnungen. Doch wie sieht eigentlich die rechtliche Seite aus, wenn Ärzte ein Medikament außerhalb des Zulassungsbereichs (Off-Label) verschreiben? Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Medizinrechtler Prof. Dr. Christian Dierks gesprochen, welche Risiken Ärzte eingehen und ob Patienten einen Anspruch auf einen individuellen Heilversuch mit Methadon haben.