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30.04.2020

Podcast: Impfstoffentwicklung gegen SARS-Cov-2 bei CureVac

Die Firma CureVac in Tübingen ist einer der großen Hoffnungsträger bei der Impfstoffentwicklung gegen das Corona-Virus. Gesundheitsstadt Berlin sprach mit dem Aufsichtsratsmitglied von CureVac, Dr. Friedrich von Bohlen, über die Impfstoffentwicklung bei CureVac, die Produktionskapazitäten zur Herstellung des Impfstoffes und die Chancen der Verfügbarkeit eines mRNA-basierten Impfstoffes im Jahr 2020.

Foto: Dievini

Autor: red
Hauptkategorien: Gesundheitspolitik , Medizin , Corona
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Weitere Nachrichten zum Thema Impfstoff gegen Corona

16.04.2020

Weltweit wird mit Hochdruck an der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen gegen das Corona Virus und die dadurch ausgelöste Lungenerkrankung Covid-19 gearbeitet. Über den aktuellen Sachstand sowie die Reduzierung von Abhängigkeiten beim Import von Arzneimitteln nach Deutschland sprach Gesundheitsstadt Berlin mit Dr. Matthias Suermondt, Vice President beim forschenden Pharmaunternehmen Sanofi Aventis.

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Die Kliniken in Deutschland haben die Anzahl der Intensivbetten enorm gesteigert und auf Wunsch der Politik planbare Operationen verschoben. Aktuell können wieder planbare Eingriffe durchgeführt werden; 20 bis 30 Prozent der Intensivbetten sollen weiterhin für Covid-19 Falle frei bleiben. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, über die Situation in den Kliniken gesprochen.
Mitarbeiter in den Alten- und Pflegeheimen haben Angst, sich mit Corona zu infizieren. Angehörige dürfen ihre Pflegebedürftigen nicht mehr besuchen. Bei Covid-19 Erkrankungen in einem Pflegeheim müssen betroffene Pflegebedürftige von den übrigen Bewohnern isoliert werden. Über die Situation in der stationären und ambulanten Pflege sprach Gesundheitsstadt Berlin mit dem Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus.
 
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Mit einer steilen These hat sich der Berliner Infektionsschutzexperte Klaus-Dieter Zastrow in die laufende Debatte über Wege aus den Lebensbeschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie eingeschaltet. „Warum desinfizieren wir uns nicht die Mundhöhle, da wo das Virus sitzt?", sagte Zastrow im TV-Sender Phoenix. Wenn man das befolge, könnten Schulen, Geschäfte, Restaurants und Kulturstätten in Kürze wieder öffnen.

Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.
 
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Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.

Hitzewellen sind eine reale Gefahr für die Gesundheit und lassen die Mortalitätsrate ansteigen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem wissenschaftlichen Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Freiburg, Prof. Dr. Andreas Matzarakis, über Hitzewarnsysteme und die Auswirkungen von Hitzewellen auf unsere Gesundheit gesprochen.
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