Interview mit Prof. Dr. Cornelia Ulrich, DKFZ, Heidelberg

"Was Patienten tun können." Epidemiologische Studien belegen die präventive Bedeutung von gesundem Lebenswandel bei Krebserkrankungen.

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Ein Medikament gegen COVID-19 mit durchschlagender Wirkung gibt es nach wie vor nicht. Seit Beginn der Pandemie richteten sich Hoffnungen auf verfügbare antivirale Medikamente wie gegen HIV oder Malaria. Auch der Ebola-Wirkstoff Remdesivir ist darunter. Obwohl der Hersteller dessen Wirksamkeit auch gegen Corona beteuert, entthront jetzt eine MPI-Studie ein weiteres Mal das Präparat.
FFP2-Masken können zu Virenschleudern werden. Doch Wegwerfen muss nicht unbedingt sein. Die Masken können auch desinfiziert und wiederverwendet werden. Bloß auf das richtige Desinfektionsverfahren kommt es an.
Ladenkassen, Empfangstresen, Schalterhallen in Banken oder Behörden: Beschäftigte an Orten mit Kundenverkehr sind einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt. Am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) haben Klimatisierungsexperten jetzt eine Art Luftdusche entwickelt, die potenziell infektiöse Raumluft von solchen Arbeitsplätzen fernhalten soll: durch einen virusfreien Luftstrom von oben.
 
 
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Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.
Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
Hitzewellen sind eine reale Gefahr für die Gesundheit und lassen die Mortalitätsrate ansteigen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem wissenschaftlichen Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Freiburg, Prof. Dr. Andreas Matzarakis, über Hitzewarnsysteme und die Auswirkungen von Hitzewellen auf unsere Gesundheit gesprochen.