. Angebot für Mitarbeiter

Familienfreundliches Krankenhaus

Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) und der Multidienstleister Dussmann haben am 1. Juni den deutschlandweit ersten Dussmann KulturKindergarten auf dem Gelände des ukb in Berlin-Marzahn eröffnet. Die betriebsnahe Kita bietet Mitarbeitern des ukb und Anwohnern 80 Kindergartenplätze, extrem langen Öffnungszeiten und ein besonderes pädagogisches Konzept.
Bilingualer Kulturkindergarten am Unfallkrankenhaus in Marzahn eröffnet

Familienfreundliches Krankenhaus

Mit der Eröffnung eines Kulturkindergartens auf dem Klinik-Gelände hat das ukb ein attraktives Angebot für seine Mitarbeiter geschaffen. Die sehr langen Öffnungszeiten - montags bis freitags von 6 bis 21 Uhr, samstags und sonntags von 6 bis 18 Uhr, die Nähe zum Arbeitsplatz und auch das kulturelle Profil sowie die deutsch-englische Erziehung dürften für junge Eltern interessant sein.

Familienfreundliches Krankenhaus als Wettbewerbsvorteil

"Im Wettbewerb um Talente in der Medizin, um gut qualifiziertes medizinisches Personal, halten wir es als familienfreundliches Krankenhaus für wichtig, unseren Mitarbeitern attraktive Zusatzangebote zu machen", so Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor des ukb, zur Entscheidung für einen KulturKindergarten. Auch Catherine von Fürstenberg-Dussmann, Stiftungsratsvorsitzende der Dussmann Gruppe, ist die enge Anbindung an das ukb wichtig: "Frauen müssen in den Beruf, aber das Kind darf nicht weit weg von der Mutter sein. Wir bieten hier eine hochqualifizierte und zweisprachige Betreuung."

Fünf Gruppen in der ukb-Kita

In jeder der fünf Kitagruppen wird auch eine englische Muttersprachlerin die Kinder betreuen. Kultur soll den Alltag der Kinder begleiten und bereichern. So will die Kita etwa mit der Kunsthochschule Weissensee kooperieren. Das pädagogische Konzept fusst auf dem sogenannten Situationsansatz und wurde in Kooperation mit INA.KINDER.GARTEN. erstellt. Dabei werden das Lebensumfeld der Kinder und ihrer Familien sowie konkrete Situationen spielerisch aufgegriffen und in Projekten umgesetzt, wie zum Beispiel einer Aufführung auf der Kita-eigenen Theaterbühne.

Besuche am nahen Arbeitsplatz der Eltern stehen laut der Betreiber ebenso auf dem Programm wie die Nutzung der Klinik-Schwimmbäder und Sportanlagen. Kinder ab dem dritten Monat bis sechs Jahren können aufgenommen werden. Dabei stehen immer auch Plätze für Kinder des Wohnumfeldes zur Verfügung. Eine Elite-Kita soll der Kulturkindergarten nicht sein, versicherte Catherine von Fürstenberg-Dussmann. "Alle Eltern nutzen das Berliner Kita-Gutschein-System und es werden auch Kinder aus Familien, die Unterstützung benötigen, die Kita besuchen."

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