Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
 

Vivantes Klinikum Neukölln

Das Vivantes Klinikum Neukölln ist mit 26 Fachabteilungen und über 1000 Betten das größte Klinikum aus dem Vivantes Netzwerk. Unser Klinikporträt informiert Sie über relevante Zahlen und Fakten.

Vivantes Klinikum Neukölln

Adresse: Vivantes Klinikum Neukölln, Rudower Str. 48, 12313 Germany, Berlin
Träger: Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Telefonnummer: +49 30 13014 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

1247

Fachabteilung (Anzahl):

26

Patienten im Jahr:

50761

davon ambulant: k.A.
davon stationär:

50761

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

k.A.

davon Ärzte (VK);

432

davon Pflegekräfte (VK):

906

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Thoraxzentrum
  • Tumorzentrum
  • Zentrum für Unfall- und Notfallmedizin
  • Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
  • Perinatalzentrum
  • Tabakentwöhnung und Raucherprävention

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

502

Anzahl Einzelzimmer:

101

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

282

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 65,92 Euro (Psychiatrie, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Dermatologie, Neurologie: 95,92 Euro)
  • Zweibettzimmer: 25,34 Euro (Psychiatrie, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Dermatologie, Neurologie: 50,84 Euro)

Verkehrsanbindung

  • 1 Gehminute: Bus 141 "Rudower Str."
  • 2 Gehminuten: Bus 174 "Kormoranweg"
  • 8 Gehminuten: U 7 "Britz Süd"
 

Antibiotika sind die Standardtherapie bei bakteriellen Infektionen und retten jedes Jahr Millionen von Leben. Aber sie greifen auch die hochkomplexe Darmflora an und damit das Immunsystem. Und: Sie können sogar ihrerseits Krankheiten auslösen. Forscher haben jetzt 1.200 Medikamente daraufhin getestet, ob sie sich hier – parallel verabreicht – als „Gegenmittel“ eignen.

Mehr zum Thema
Chefärztin Hämatologie und Onkologie Vivantes Klinikum Neukölln
Klinikdirektorin Strahlentherapie, Radioonkologie und Nuklearmedizin Vivantes Klinikum Neukölln
Leiter des Vivantes Lungenkrebszentrums und Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie, Vivantes Klinikum Neukölln
Nachrichten
Saubere Hände sind nicht nur in der Corona-Pandemie wichtig. Zahlreiche Erkrankungen lassen sich mit gründlicher Händehygiene vermeiden: Erkältungen, Magen-Darm-Probleme – und sogar Wurm-Erkrankungen. Mit kreativen Ideen kann man Kinder dazu motivieren, dass Hände waschen für sie in bestimmten Situationen des Alltags zum festen Ritual wird.

Seit August ist bekannt, dass die Impfquote in Deutschland höher ist als dem Robert Koch Institut gemeldet. Nun rechtfertigt das RKI die Untererfassung, die nach neusten Schätzungen fünf Prozentpunkte beträgt. Das Digitale Impfquotenmonitoring sei als Mindestimpfquote zu verstehen.

 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

Logo Gesundheitsstadt Berlin