Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
 

Vivantes Klinikum Neukölln

Das Vivantes Klinikum Neukölln ist mit 26 Fachabteilungen und über 1000 Betten das größte Klinikum aus dem Vivantes Netzwerk. Unser Klinikporträt informiert Sie über relevante Zahlen und Fakten.

Vivantes Klinikum Neukölln

Adresse: Vivantes Klinikum Neukölln, Rudower Str. 48, 12313 Germany, Berlin
Träger: Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Telefonnummer: +49 30 13014 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

1115

Fachabteilung (Anzahl):

26

Patienten im Jahr:

129356

davon ambulant:

81304

davon stationär:

48052

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

k.A.

davon Ärzte (VK);

356

davon Pflegekräfte (VK):

672

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Thoraxzentrum
  • Tumorzentrum
  • Zentrum für Unfall- und Notfallmedizin
  • Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
  • Perinatalzentrum
  • Tabakentwöhnung und Raucherprävention

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

502

Anzahl Einzelzimmer:

101

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

282

Dusche und WC im Zimmer:

k.A.

TV im Zimmer:

k.A.

Telefon im Zimmer:

Ja

Internetzugang im Zimmmer:

Ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, Vegetarisch, ärztl. Diät

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 65,92 Euro (Psychiatrie, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Dermatologie, Neurologie: 95,92 Euro)
  • Zweibettzimmer: 25,34 Euro (Psychiatrie, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Dermatologie, Neurologie: 50,84 Euro)

Verkehrsanbindung

  • 1 Gehminute: Bus 141 "Rudower Str."
  • 2 Gehminuten: Bus 174 "Kormoranweg"
  • 8 Gehminuten: U 7 "Britz Süd"

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

k.A.

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

k.A.

Blumenladen in der Klinik:

k.A.

Restaurant/Café in der Klinik:

k.A.

 
06.05.2021

Das Bedürfnis nach perfekter Selbstinszenierung in den sozialen Medien kann bei Jugendlichen zu Essstörungen führen. Das zeigt eine Studie der Hochschule Landshut. Unrealistische Schönheitsideale und Schlankheitswahn senken demnach das Wohlbefinden und erhöhen die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Nicht nur junge Frauen sind davon betroffen.

Pur, in grünen Smoothies, auf dem Obstkuchen oder im Obstsalat: Kiwifrüchte sieht man in Deutschland überall. Dabei waren sie hier vor 50 Jahren noch praktisch unbekannt. Nach Europa kam die Frucht über einen kuriosen Umweg, bei dem eine reiselustige neuseeländische Lehrerin eine Rolle spielt. Eine Kiwi enthält 83 Prozent Wasser – aber deckt den Tagesbedarf an einem lebenswichtigen Vitamin auf einen Schlag.

Mehr zum Thema
Chefärztin Hämatologie und Onkologie Vivantes Klinikum Neukölln
Klinikdirektorin Strahlentherapie, Radioonkologie und Nuklearmedizin Vivantes Klinikum Neukölln
Leiter des Vivantes Lungenkrebszentrums und Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie, Vivantes Klinikum Neukölln
Nachrichten


Bei der Bewältigung der Coronakrise in Deutschland sind deutliche Schwächen erkennbar geworden. Insbesondere die Digitalisierung des Gesundheitssystems und eine bessere Nutzung medizinischer Daten zur Versorungssteuerung müssen vorangetrieben werden. Eine erste Bewertung zur Bewältigung der Pandemie hat Gesundheitsstadt Berlin in einem Podcast mit dem Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, vorgenommen.
 
Interviews

Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.
Logo Gesundheitsstadt Berlin