. Vivantes Klinikum im Friedrichshain

Vivantes Klinikum im Friedrichshain

Das frühere Städtische Krankenhaus Am Friedrichshain war das erste städtische Krankenhaus Berlins und wurde 1874 eröffnet. Heute gehört es zu den größten Kliniken Berlins und umfasst 22 Fachabteilungen. Lesen Sie mehr über die Klinik in unserem Porträt.
Vivantes Klinikum im Friedrichshain, Krankenhaus, Berlin

Vivantes Klinikum im Friedrichshain

Adresse: Vivantes Klinikum im Friedrichshain, Landsberger Allee 49, 10249 Germany, Berlin
Träger: Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Telefonnummer: +49 30 13023 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

906

Fachabteilung (Anzahl):

22

Patienten im Jahr:

102092

davon ambulant:

59990

davon stationär:

42102

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

k.A.

davon Ärzte (VK);

305

davon Pflegekräfte (VK):

592

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Hörzentrum Zentrum für hyperbare Sauerstofftherapie und Tauchmedizin
  • Perinatalzentrum
  • Aeromedical Center
  • Zentrum für Gefäßmedizin
  • Zentrum für Hämophilie und Hämostaseologie
  • Hauttumorzentrum
  • Zentrum für Wirbelsäulenerkrankungen
  • Institut für Nuklearmedizin
  • Kindergastroenterlogie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

445

Anzahl Einzelzimmer:

117

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

209

Dusche und WC im Zimmer:

43%

TV im Zimmer:

Ja (außer Psychiatrie), ohne Gebühr

Telefon im Zimmer:

Ja

Internetzugang im Zimmmer:

Ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, Vegetarisch, ärztliche Diät

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 95,92 Euro (Gynäkologie, Gastroenterologie, HNO, Neuro, Kinder u. Jugend: 66,17 Euro)
  • Zweibettzimmer: 50,84 Euro (Gynäkologie, Gastroenterologie, HNO, Neuro, Kinder u. Jugend: 25,34 Euro)

Verkehrsanbindung

  • S-Bahn Landsberger Allee
  • Straßenbahn 5, 6 und 8

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
. Mehr zum Thema
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Sozialpädiatrisches Zentrum und Perinatalzentrum Level I des Vivantes Klinikum Friedrichshain
Ärztlicher Direktor, Innere Medizin und Nephrologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Leiter der Klinik für HNO-Heilkunde und des Hörzentrums Berlin (HZB), Vivantes Klinikum im Friedrichshain
. Nachrichten
Es wird immer gezielter und härter gemobbt; die Opfer werden immer jünger; jedes fünfte hat aus Verzweiflung schon mal zu Alkohol oder Tabletten gegriffen: Immer mehr Schüler sind von Cyber-Mobbing betroffen. Das zeigt eine Studie der Techniker Krankenkasse (TK). Die Corona-Pandemie mit Kontaktbeschränkungen und Fernunterricht verschärft das Problem offensichtlich noch.
Weißer Industriezucker wird zunehmend durch alternative Süßungsmittel ersetzt. Xylit – auch als Birkenzucker bekannt – steht dabei hoch im Kurs. Fakt ist, dass er weniger Kalorien hat, aber ist die Zuckeralternative deshalb auch gesünder?
 
. Veranstaltungen
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. Interviews
Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.
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Hitzewellen sind eine reale Gefahr für die Gesundheit und lassen die Mortalitätsrate ansteigen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem wissenschaftlichen Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Freiburg, Prof. Dr. Andreas Matzarakis, über Hitzewarnsysteme und die Auswirkungen von Hitzewellen auf unsere Gesundheit gesprochen.