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Vivantes Klinikum Hellersdorf

Das Vivantes Klinikum Hellersdorf gehört zum kommunalen Klinikverbund Vivantes und hat sechs Fachabteilungen. Behandlungsschwerpunkte und weitere Daten im Überblick bietet unser Klinikporträt.

Vivantes Klinikum am Urban

Adresse: Vivantes Klinikum Hellersdorf, Myslowitzer Str. 45, 12621 Germany, Berlin
Träger: Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Telefonnummer: +49 30 13017 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

374

Fachabteilung (Anzahl):

6, zusätzlich Rettungsstelle

Patienten im Jahr:

30318

davon ambulant:

16813

davon stationär:

13505

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

k.A.

davon Ärzte (VK);

78

davon Pflegekräfte (VK):

278

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • DDG-zertifizierte Behandlungeinrichtung für Typ1- und Typ2-Diabetes Stufe I
  • Unfallchirurgie
  • Psychiatrie (Gerontopsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie) mit ambulanter Gedächtnissprechstunde
  • Geriatrie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

170

Anzahl Einzelzimmer:

49

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

88

Dusche und WC im Zimmer:

Dusche: 43%, WC: 97% (gilt für Standort Myslowitzer Str.); Standort Brebacher Weg: 46%

TV im Zimmer:

Ja (außer Psychiatrie), ohne Gebühr

Telefon im Zimmer:

Ja (Grundgebühr 2 €/Tag zzgl. 0,15 €/Einheit)

Internetzugang im Zimmmer:

Ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, Vegetarisch, ärztliche Diät

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 95,92 € (Psychiatrie: 66,17 €)
  • Zweibettzimmer: 50,84 € (Psychiatrie: 25,34 €)

Verkehrsanbindung

Standort Myslowitzer Straße:

  • 1 Gehminute: Busse 164 u. 195 "Myslowitzer Str./Klinikum"
  • 10 Gehminuten: S5 "Kaulsdorf"

Standort: Brebacher Weg

  • 5 Gehminuten: Busse X69 und 154 "Rapsweg/Unfallkrankenhaus"
  • 8 Gehminuten S 5, U 5 "Wuhletal"

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja (Standort Myslowitzer Str.)

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja (Standort Myslowitzer Str.)

 
Nachrichten
Vor der Covid-19-Impfung Schmerzmittel einzunehmen, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden, ist nicht ratsam. Denn Ibuprofen, Aspirin oder Paracetamol könnten die Wirkung des Impfstoffs beeinflussen. Auch die Einnahme von Schmerzmitteln direkt nach der Impfung könnte die Immunantwort abschwächen.

Was viele sich lange wünschten, wurde unter dem Druck der Pandemie Wirklichkeit: Arbeiten im Homeoffice. Doch jetzt zeigt sich: Die neue Freiheit ist nicht immer auch gesund. Mehr als ein Drittel der Heimarbeiter klagt über Rückenschmerzen und andere Beschwerden. Auch der negative Stress wird mehr.

 
Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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