. Vivantes Klinikum am Urban

Vivantes Klinikum am Urban

Im Vivantes Klinikum am Urban werden in den 15 Fachabteilungen jährlich mehr als 50.000 Patienten versorgt. Weitere Zahlen und Fakten finden Sie im Klinikporträt.
Vivantes Klinikum am Urban, Krankenhaus, Berlin

Vivantes Klinikum am Urban

Adresse: Vivantes Klinikum am Urban, Dieffenbachstr. 1, 10967 Germany, Berlin
Träger: Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Telefonnummer: +49 30 13021 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

554

Fachabteilung (Anzahl):

15

Patienten im Jahr:

53151

davon ambulant:

27299

davon stationär:

25852

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

736

davon Ärzte (VK);

174

davon Pflegekräfte (VK):

363

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Brustzentrum
  • Tumorzentrum Mitte
  • Gastrointestinale Onkologie
  • Kardiologie
  • Berliner Herzrhythmuszentrum (BHZ)
  • Psychiatrie
  • Handchirurgie
  • Gefäßchirurgie
  • Minimalinvasive Chirurgie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

278

Anzahl Einzelzimmer:

57

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

149

Dusche und WC im Zimmer:

72%

TV im Zimmer:

Ja (außer Psychiatrie), ohne Gebühr

Telefon im Zimmer:

Ja (außer Psychiatrie), Grundgebühr: 2 Euro/Tag zzgl. 0,15 Euro/Telefoneinheit

Internetzugang im Zimmmer:

Ja

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, Vegetarisch, ärztl. Diät

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 95,92 Euro (Gynäkologie, Hämatologie, Onkologie, Strahlentherapie, Brustzentrum: 66,17 Euro)
  • Zweibettzimmer: 50,84 Euro (Gynäkologie, Hämatologie, Onkologie, Strahlentherapie, Brustzentrum: 25,34 Euro)

Verkehrsanbindung

  • "Bus M41 Geibelstraße: 5 Gehminuten
  • U1 Prinzenstraße: 7 Gehminuten
  • U7 Südstern: 11 Gehminuten
  • U8 Schönleinstraße: 12 Gehminuten"

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
. Nachrichten
Anhand spezieller T-Zellen lässt sich unter Umständen schon früh bestimmen, wie eine COVID-19-Erkrankung verlaufen wird. Das könnte Medizinern helfen, schwere Verläufe schon frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
 
. Veranstaltungen
loading...
Terminkalender
. Interviews
Pflegekräfte sind in der Coronakrise wichtiger denn je und gleichzeitig besonders gefährdet. Das persönliche Engagement ist und bleibt dennoch hoch. Über Wertschätzung, Sicherheitsrisiken und die Gefahr der Selbstausbeutung in Pflegeberufen hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Pflegeexperten Thomas Meißner gesprochen.
Noch müssen Ärzte in Deutschland keine Triagierung von COVID-19-Patienten vornehmen. Doch was wenn, die Intensivkapazitäten auch hier zu Lande nicht reichen? Gesundheitsstadt Berlin hat über das bedrückende Thema mit Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen gesprochen. Die Charité-Medizinerin befasst sich als Mitglied des Deutschen Ethikrats und einer soeben eingerichteten Task Force des Berliner Senats intensiv mit dem Worst-Case-Szenario „Triagierung“.