Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt

Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum

Die Gründerin und Namensgeberin des Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikums war Auguste Viktoria, die letzte Deutsche Kaiserin und Königin von Preußen. Die Klinik liegt im Westen der Stadt und hatte in den Neunzigern die erste HIV-Schwerpunktstation. Lesen Sie im Klinikporträt mehr über das medizinische Angebot der Klinik.

Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum

Adresse: Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum, Rubensstr. 125, 12157Germany, Berlin
Träger: Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Telefonnummer: +49 30 13020 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

572

Fachabteilung (Anzahl):

14

Patienten im Jahr:

62185

davon ambulant:

34502

davon stationär:

27683

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

k.A.

davon Ärzte (VK);

203

davon Pflegekräfte (VK):

369

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Zertifiziertes Zentrum für Klinische Infektiologie 
  • Zertifiziertes EndoProthetikZentrum (EPZ Max)
  • Zerifiziertes Urologisches Laserzentrum Berlin (ULZB)
  • Zertifizierte Stroke Unit
  • Zertifiziertes Zentrum für Diabetes Mellitus Typ 1 und 2
  • Zertifizierte Entwöhnungstherapie - Hartmut-Spittler-Fachklinik mit 100 Betten
  • Zertifiziertes Still- und Babyfreundliches Krankenhaus
  • Tumorzentrum Süd
  • Schwerpunkt Inkontinenz
  • Gemeinschaftspraxis für Radioonkologie und Strahlentherapie mit Belegklinik
  • Praxis für Nuklearmedizin

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

251

Anzahl Einzelzimmer:

65

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

138

Wahlleistungen

  • Urologie, Orthopädie und Unfallchirurgie: 1-Bett-Zi. 96,94 €, 2-Bett-Zi. 51,76
  • Komfortstation 7D: 1-Bett-Zi. 145,00 €, 2-Bett-Zi. 73,00 €
  • Übrige: 1-Bett-Zi. 66,92 €, 2-Bett-Zi. 26,26 €

Verkehrsanbindung

  • 1 Gehminute: Bus 187 "Auguste-Viktoria-Klinikum"
  • 3 Gehminuten: Bus M76 "Cranachstr."
  • 3 Gehminuten: Bus 246 "Brüggemannstr."
  • 5 Gehminuten: Bus X76 "Göttinger Str."
  • 10 Gehminuten: Bus 170 "Insulaner"
 
01.12.2022

Wenn Angehörige wegen einer akuten oder chronischen Krankheit in den eigenen vier Wänden gepflegt werden müssen, übernehmen das meist Frauen. Nur wenige Männer nutzen die „Familienpflegezeit“ – auch, weil das (noch) mit finanziellen Risiken verbunden ist.

Mehr zum Thema
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Kardiologie, Diabetologie und konservative Intensivmedizin, Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum, Berlin
Nachrichten
Die Pandemie hat das Bewegungs- und Sportverhalten bei vielen verändert. Das Homeoffice gilt als „Bewegungskiller“, Städter schwitzen vorm Youtube-Video im eigenen Wohnzimmer, Landbewohner treibt es ins Freie – und Yoga ist jetzt beliebter als Fußball.

Die „professionelle Zahnreinigung“ ist ein wichtiges Ritual zur Erhaltung gesunder Zähne. In der Regel zahlt man sie selbst. Manche gesetzlichen Krankenkassen unterstützen ihre Mitglieder dabei aber finanziell. Allerdings ist das auch an Bedingungen geknüpft.

Für viele Menschen hat Corona seinen Schrecken verloren. Doch Pflegeheime sind nach wie vor Corona-Hotspots, heißt es im Barmer-Pflegereport 2022. Im Monat Juli waren fast 40-mal so viele Pflegefachkräfte krankgeschrieben wie ein Jahr zuvor.
 
Interviews
Affenpocken verlaufen in der Regel harmlos. Doch nicht immer. Dr. Hartmut Stocker, Chefarzt der Klinik für Infektiologie am St. Joseph Krankenhaus in Berlin Tempelhof, über die häufigsten Komplikationen, die Schutzwirkung der Impfung und den Nutzen von Kondomen.

Zöliakie kann in jedem Lebensalter auftreten und ein buntes Bild an Beschwerden machen. Bislang ist das wirksamste Gegenmittel eine glutenfreie Ernährung. Gesundheitsstadt Berlin hat mit PD Dr. Michael Schumann über die Auslöser und Folgen der Autoimmunerkrankung gesprochen. Der Gastroenterologe von der Charité hat an der aktuellen S2K-Leitinie „Zöliakie“ mitgewirkt und weiß, wodurch sich die Zöliakie von anderen Glutenunverträglichkeiten unterscheidet.

Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.
Logo Gesundheitsstadt Berlin