. Vitanas Krankenhaus für Geriatrie

Vitanas Krankenhaus für Geriatrie

Das Vitanas Krankenhaus im Märkisches Viertel in Berlin-Reinickendorf ist eine Spezialklinik für Geriatrie und hat als einziges Berliner Krankenhaus eine spezielle Station für Patienten mit Demenz. Informieren Sie sich in unserem übersichtlichen Klinikporträt über die Leistungen der Klinik.
Vitanas Krankenhaus für Geriatrie, Klinik, Berlin

Vitanas Krankenhaus für Geriatrie

Adresse: Vitanas Krankenhaus für Geriatrie, Senftenberger Ring 51, 13435 Germany, Berlin
Träger: Vitanas GmbH & Co. KGaA
Telefonnummer: +49 30 40057 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

90

Fachabteilung (Anzahl):

1

Patienten im Jahr:

1450

davon ambulant: k.A.
davon stationär: k.A.
Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

95,35

davon Ärzte (VK);

13,33

davon Pflegekräfte (VK):

53

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Diagnostik und Therapien von geriatrischen Erkrankungen (Altersheilkunde), Hypertonie (Bluthochdruck), Herzrhythmusstörungen, Physikalische Therapie, Schmerztherapie, Behandlung von Wundheilungsstörungen
  • als einziges Krankenhaus in Berlin eine spezielle Station für Patienten mit Demenz
  • angelehnt an das Psychobiografische Pflegemodell von Professor Erwin Böhm

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

52

Anzahl Einzelzimmer:

6

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

46

Dusche und WC im Zimmer:

Ja

TV im Zimmer:

Ja

Telefon im Zimmer:

Ja

Internetzugang im Zimmmer:

Nein

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer
  • Chefarztbehandlung

Verkehrsanbindung

  • U- oder S-Bahn bis Bahnhof Wittenau, dann Buslinien 122 und 221 bis zur Haltestelle „Senftenberger Ring Nord“ (direkt vor der Tür)

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

nein/ja

 
. Nachrichten
Langes Sitzen und wenig Bewegung gelten als Ursache vieler Zivilisationskrankheiten wie Rückenschmerzen, Übergewicht oder Diabetes. Nun konnten Forscher zeigen, dass zu langes Sitzen bei Jugendlichen auch das Risiko für Depressionen erhöht. Bewegung kann das Depressionsrisiko hingegen vermindern.
 
. Veranstaltungen
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. Interviews
Noch müssen Ärzte in Deutschland keine Triagierung von COVID-19-Patienten vornehmen. Doch was wenn, die Intensivkapazitäten auch hier zu Lande nicht reichen? Gesundheitsstadt Berlin hat über das bedrückende Thema mit Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen gesprochen. Die Charité-Medizinerin befasst sich als Mitglied des Deutschen Ethikrats und einer soeben eingerichteten Task Force des Berliner Senats intensiv mit dem Worst-Case-Szenario „Triagierung“.
Work-Life-Balance, geregelte Arbeitszeiten – in altersgemischten Stationsteams prallen Welten aufeinander. Wie sich der Generationenkonflikt im Krankenhaus lösen lässt, weiß Professor Wolfgang Kölfen, Chefarzt und Kommunikationsberater aus Mönchengladbach.