Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
 

Unfallkrankenhaus Berlin

Das Unfallkrankenhaus in Berlin-Biesdorf ist vorrangig für die Behandlung von Unfallverletzten und Notfallpatienten zuständig. Weitere Informationen zur Klinik erhalten Sie im Porträt.

Unfallkrankenhaus Berlin

Adresse: Unfallkrankenhaus Berlin, Warener Str. 7, 12683 Germany, Berlin
Träger: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilverfahren Berlin e.V.
Telefonnummer: +49 30 5681 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

608

Fachabteilung (Anzahl):

21

Patienten im Jahr:

94467

davon ambulant:

69949

davon stationär:

24518

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

1107

davon Ärzte (VK);

355

davon Pflegekräfte (VK):

625

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Zentrum für Schwerbrandverletzte
  • Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie
  • Behandlungszentrum für Rückenmarkverletzte
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Interventionelle Kardiologie mit zwei Herzkatheterlaboren
  • Neurologie mit überregionaler Stroke-Unit und Frührehabilitation
  • Sportmedizin
  • Notfalltraining
  • Telemedizin (Teleradiologie und Teleneurologie)
  • Klinische Forschung

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

280 (mit Einzel-, Doppel-und Vierbettzimmern)

Anzahl Einzelzimmer:

77

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

165

Wahlleistungen

  • Einbett-und Zweibettzimmer
  • Chefarztbehandlung

Verkehrsanbindung

  • Pkw: Zufahrt über Alt- Biesdorf B1/5, Blumberger Damm und Altentreptower Straße
  • Bus: Linie 154 und X69 vom U-Bhf Elsterwerdaer Platz
  • S- und U- Bahn: S5 / U5 Bhf. Wuhletal, 15 Min. Fußweg
 
18.10.2021

Kopfbälle gehören zu den coolsten Spieltechniken im Fußball – doch sie haben ihren Preis. Eine Studie aus Schottland zeigt: Das Risiko für Profifußballer, später an neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer oder Demenz zu erkranken, ist dreieinhalb mal so hoch wie bei der Allgemeinbevölkerung. Ein Spielertyp ist besonders in Gefahr.

Mehr zum Thema
Direktor der Klinik für Urologie und Neuro-Urologie am Unfallkrankenhaus Berlin
Chefarzt der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin
Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Unfallkrankenhaus Berlin
Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin
Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer Unfallkrankenhaus Berlin
Chefarzt des Zentrums für Schwerbrandverletzte mit plastischer Chirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin
Direktor der Klinik für Neurologie mit Stroke Unit und Frührehabilitation am Unfallkrankenhaus Berlin
Direktor der Klinik für Innere Medizin/Kardiologie des Unfallkrankenhauses Berlin
Direktor des Instituts für Radiologie am Unfallkrankenhaus Berlin und Leiter des Instituts für Radiologie am Sana Klinikum Lichtenberg
Nachrichten
Viele Eltern meinen es gut, wenn sie vor ihren Kindern über eine Demenz bei deren Großeltern nicht sprechen. Sie wollen sie nicht belasten. So schwer es für Kinder ist, diese Erkrankung zu verstehen – so sehr spüren sie, dass etwas nicht stimmt. Experten raten deshalb zu einer kindgerechten Offenheit.


Bewusst einmal etwas ganz anderes tun als im beruflichen Alltag, Dinge selber machen, mit den Händen arbeiten – selbstbestimmt, kreativ, meditativ: Heimwerken kann sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken und sogar eine therapeutische Wirkung entfalten. Gut für Menschen, die sich gesund halten wollen, auf einen Therapieplatz warten – oder eine laufende Therapie unterstützen möchten.
 
Interviews
Aducanumab ist das erste in den USA zugelassene Medikament, das die Alzheimer typischen Amyloid-Plaques zum Verschwinden bringt. Aber kann der neue monoklonale Antikörper mit dem Handelsnamen Aduhelm auch den Gedächtnisverlust stoppen? Und warum ist die Notfallzulassung in den USA durch die US-Food and Drug Administration (FDA) so umstritten? Darüber hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem Neurologen und Alzheimer-Experten Prof. Johannes Levin vom LMU Klinikum München gesprochen.

Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

Logo Gesundheitsstadt Berlin