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Unfallkrankenhaus Berlin

Das Unfallkrankenhaus in Berlin-Biesdorf ist vorrangig für die Behandlung von Unfallverletzten und Notfallpatienten zuständig. Weitere Informationen zur Klinik erhalten Sie im Porträt.

Unfallkrankenhaus Berlin

Adresse: Unfallkrankenhaus Berlin, Warener Str. 7, 12683 Germany, Berlin
Träger: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilverfahren Berlin e.V.
Telefonnummer: +49 30 5681 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

550

Fachabteilung (Anzahl):

21

Patienten im Jahr:

87769

davon ambulant:

55000

davon stationär:

19628

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

1107

davon Ärzte (VK);

238

davon Pflegekräfte (VK):

469

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Zentrum für Schwerbrandverletzte
  • Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie
  • Behandlungszentrum für Rückenmarkverletzte
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Interventionelle Kardiologie mit zwei Herzkatheterlaboren
  • Neurologie mit überregionaler Stroke-Unit und Frührehabilitation
  • Sportmedizin
  • Notfalltraining
  • Telemedizin (Teleradiologie und Teleneurologie)
  • Klinische Forschung

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

280 (mit Einzel-, Doppel-und Vierbettzimmern)

Anzahl Einzelzimmer:

77

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

165

Dusche und WC im Zimmer:

Ja

TV im Zimmer:

Ja

Telefon im Zimmer:

Ja, Kosten auf Anfrage

Internetzugang im Zimmmer:

Ja, Kosten auf Anfrage

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Vollkost, leichte Kost, Vegetarisch

Wahlleistungen

  • Einbett-und Zweibettzimmer
  • Chefarztbehandlung

Verkehrsanbindung

  • Pkw: Zufahrt über Alt- Biesdorf B1/5, Blumberger Damm und Altentreptower Straße
  • Bus: Linie 154 und X69 vom U-Bhf Elsterwerdaer Platz
  • S- und U- Bahn: S5 / U5 Bhf. Wuhletal, 15 Min. Fußweg

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja (medizinische Fachbibliothek)

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
06.03.2021

Alkohol kann im weiblichen Körper schneller Schäden anrichten als im männlichen. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März hin. So kommt es bei Frauen leichter zu alkoholbedingten Leberschäden. Als besonders schädlich gilt auch das Trinken in der Schwangerschaft.

Mehr zum Thema
Direktor der Klinik für Urologie und Neuro-Urologie am Unfallkrankenhaus Berlin
Chefarzt der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin
Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Unfallkrankenhaus Berlin
Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin
Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer Unfallkrankenhaus Berlin
Chefarzt des Zentrums für Schwerbrandverletzte mit plastischer Chirurgie am Unfallkrankenhaus Berlin
Direktor der Klinik für Neurologie mit Stroke Unit und Frührehabilitation am Unfallkrankenhaus Berlin
Direktor der Klinik für Innere Medizin/Kardiologie des Unfallkrankenhauses Berlin
Direktor des Instituts für Radiologie am Unfallkrankenhaus Berlin und Leiter des Instituts für Radiologie am Sana Klinikum Lichtenberg
Nachrichten
Ältere Menschen haben oft mehrere Krankheiten und nehmen deshalb fünf und mehr Medikamente gleichzeitig ein. Oft hat aber keiner den Überblick, ob diese Mittel sich auch vertragen. Die Folge: Bis zu 30 Prozent der Krankenhauseinweisungen bei Senioren sind auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin.

Der Wirkstoff Nusinersen zur Behandlung von spinaler Muskelatrophie (SMA) hat nach Einschätzung des IQWiG einen erheblichen Zusatznutzen für Kinder mit SMA Typ1. Die Kinder mit einem frühen Krankheitsbeginn profitieren demnach von einer lebensverlängernden Behandlung.

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Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

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