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Transparenz und Information im Gesundheitswesen 2020

Bei der gerechten Verteilung von Gesundheitsleistungen fehlt es Ärzten und Patienten an Wissen, um verfügbare Informationen zu Diagnostiken und Therapien zu verstehen.

Das neue Buch von Gerd Gigerenzer zeigt vor diesem Hintergrund Verbesserungsmöglichkeiten auf, insbesondere wie Forschungsfinanzierung transparent und patientenorientiert gestaltet werden kann, welchen Richtlinien Journalisten folgen können, wenn sie über Gesundheitsthemen berichten und wie die medizinische Ausbildung verbessert werden kann.

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Weitere Nachrichten zum Thema Transparenz im Gesundheitswesen

| Das Patientenrechtegesetz hat gestern den Bundesrat passiert und kann somit in Kraft treten. Während Gesundheitspolitiker vom großen Wurf für den mündigen Patienten sprechen, monieren Verbraucherschützer, das neue Gesetz komme bereits mit Geburtsfehlern zur Welt.

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Wer abnehmen möchte, greift gerne auf Obst zurück. Es ist vergleichsweise kalorienarm und lecker. Ernährungsexperten raten allerdings von zu vielen Obstmahlzeiten am Tag ab. Die zuckerhaltigen Snacks könnte den gegenteiligen Effekt bewirken.
In Flugzeugen lauern viele Keime – einige davon können unsere Gesundheit gefährden. Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena legten nun eine erste systematische Übersichtsarbeit über Krankheitserreger auf Materialien in Flugzeugen vor.
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St. Joseph Krankenhaus Berlin-Tempelhof, Wüsthoffstraße 15, 12101 Berlin, Konferenzraum1
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Dr. Iris Hauth, Chefärztin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Weißensee, berichtet in Ihrem Buch "Keine Angst!" über Ursachen und Behandlung von Depressionen - und wie man sich davor schützen kann.
Prof. Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt am Immanuel Krankenhaus Berlin und Professor für Klinische Naturheilkunde an der Charité, über die Grenzen der Schulmedizin, den Wildwuchs in der Naturheilkunde und warum sich beide Disziplinen gerade näherkommen.
Noch zu wenige Versicherte nehmen die Darmkrebsvorsorge wahr. Die AOK Nordost geht deshalb neue Wege. Stefanie Stoff-Ahnis, Mitglied der Geschäftsleitung der AOK Nordost und verantwortlich für das Ressort Versorgung, erläutert das Engagement, das soeben mit dem Felix Burda Award ausgezeichnet wurde.