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14.03.2013

Transparenz und Information im Gesundheitswesen 2020

Bei der gerechten Verteilung von Gesundheitsleistungen fehlt es Ärzten und Patienten an Wissen, um verfügbare Informationen zu Diagnostiken und Therapien zu verstehen.

Das neue Buch von Gerd Gigerenzer zeigt vor diesem Hintergrund Verbesserungsmöglichkeiten auf, insbesondere wie Forschungsfinanzierung transparent und patientenorientiert gestaltet werden kann, welchen Richtlinien Journalisten folgen können, wenn sie über Gesundheitsthemen berichten und wie die medizinische Ausbildung verbessert werden kann.

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Weitere Nachrichten zum Thema Transparenz im Gesundheitswesen

02.02.2013

Das Patientenrechtegesetz hat gestern den Bundesrat passiert und kann somit in Kraft treten. Während Gesundheitspolitiker vom großen Wurf für den mündigen Patienten sprechen, monieren Verbraucherschützer, das neue Gesetz komme bereits mit Geburtsfehlern zur Welt.

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Die einen werden kleingemacht, die anderen gepampert: „Toxische Führung“ in der Arbeitswelt kann Belegschaften spalten und schadet auch den Unternehmen. So paradox es klingt: Vom Chef oder von Vorgesetzten anderen gegenüber offen bevorzugt zu werden, kann für Mitarbeiter unerträglich werden und sie in die Kündigung treiben. Das zeigt eine Studie der privaten „Kühne Logistics University“.

Die Europäische Arzneimittelagentur bestätigte am Mittwoch einen Zusammenhang zwischen dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca und den Hirnvenenthrombosen. Dennoch hat die Behörde entschieden, dass der Nutzen des Impfstoffs höher sei als seine Risiken. Die STIKO lässt sich indes von der Entscheidung nicht beeinflussen.
 
Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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