. Fortbildung

Top-Performance im OP beginnt mit Infektionsprävention

Langenbeck-Virchow-Haus, Luisenstraße 58-59, 10117 Berlin
CME-Punkte: 10
Kosten: 135,- EUR

Das Seminar zeigt die verborgenen Risiken und möglichen Schwachstellen am Beispiel einer total-endoprothetischen Intervention auf und wird Sie dabei unterstützen, die relevanten Punkte in Zukunft noch sicherer zu identifizieren. Im Einzelnen werden wir die folgenden Punkte aufgreifen und Ihnen diese im Rahmen dreier Vorträge, eines Praxisparts, in dem Ihre Mitarbeit gefordert ist, und einer abschließenden Podiumsdiskussion das Thema vorstellen.

  • Blutübertragene Virusinfektionen, die angemessene Risikowahrnehmung
  • Psychologische Aspekte der Händedesinfektion
  • Wo sind medizinische Handschuhe aus arbeitsmedizinischer Sicht angebracht, wo nicht?
  • Wann und warum sollten doppelte OP Handschuhe getragen werden?
  • Der Mythos von der verlorenen Tastsensibilität

Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter im OP, sowohl aus dem ärztlichen- wie auch dem pflegerischen Umfeld. Weiter sprechen wir Mitarbeiter an, die im Bereich der Arbeitsmedizin und in der Krankenhaushygiene tätig sind. Aufgrund der hohen Relevanz, die dieses Thema für das Geschäftsergebnis einer Klinik darstellt, sind Mitarbeiter derkaufmännischem Leitung ebenfalls herzlich zur Teilnahme eingeladen.

10:00 - 16:00 Uhr

Referenten
Univ.-Prof. Dr. med. Iris F. Chaberny
Direktorin Institut für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin, Universitätsklinikum Leipzig

Prof. Dr. med. habil. Wolfram Mittelmeier
Direktor Orthopädische Klinik und Poliklinik Universitätsmedizin Rostock

Prof. Dr. Dr. med. Sabine Wicker
Leitende Betriebsärztin Universitätsklinikum Frankfurt

Veranstalter
Aesculap Akademie GmbH im Langenbeck-Virchow-Haus

| Dass Kokain dem Herzen schadet und einen Herzinfarkt auslösen kann, ist schon lange bekannt. Nun ist ein Fall bekannt geworden, bei dem die Droge zu einem tödlichen Riss des Herzmuskels (Myokardruptur) geführt hat.
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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.