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Teilnahme oder Nichtteilnahme ab 2018: Das neue gestufte System der Notfallstrukturen

Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade, Lützowufer 15, 10785 Berlin

Gebühr: 990,00 EUR zzgl. MwSt.
              (ab dem 2. Teilnehmer einer Firma/Institution beträgt
                die Gebühr EUR 595,00 zzgl. MwSt.)

Schwerpunkte

- Folgenabschätzung: Der Kompromiss des G-BA trifft die Häuser unterschiedlich hart
- Hohe Qualitätskriterien: Fachgesellschaften verbünden sich mit dem GKV-Spitzenverband gegen die DKG
- Welche Übergangszeiträume gibt es für das einzelne Krankenhaus?
- Anforderungen und Konsequenzen im Flächenland
- Knackpunkt: Welche Fachabteilungen, Ärzte und Geräte benötigt die jeweilige Versorgungsstufe
- Qualitätsindikator ZNA: Fachabteilungen etablieren, Abläufe professionalisieren

Weitere wichtige inhaltliche Informationen zu dieser Veranstaltung, sowie Programmflyer und Anmeldung, finden Sie auf der Webseite des Veranstalters unten im Link.

9:30 - 17:30 Uhr

Referenten
Prof. Dr. med. André Gries
DEAA, Universitätsklinikum Leipzig

Prof. Josef Hecken
Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA), Berlin

Ralf Heyder
Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD), Berlin

Dr. Jens-Uwe Schreck, MPH
Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg e.V., Potsdam

Dipl.-Vw. Johannes Wolff
GKV-Spitzenverband, Berlin

Veranstalter
ZENO Executive Conferences

| Dass Kokain dem Herzen schadet und einen Herzinfarkt auslösen kann, ist schon lange bekannt. Nun ist ein Fall bekannt geworden, bei dem die Droge zu einem tödlichen Riss des Herzmuskels (Myokardruptur) geführt hat.
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Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.