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Ihre Auswahl: Stresshormone

Nachrichten zum Thema Stresshormone
23.07.2022

Manche Menschen schwitzen sichtlich mehr, als zu Regulierung der Körpertemperatur erforderlich ist. Darunter leidet ihre Lebensqualität. Experten raten: Ursachen ärztlich abklären lassen – und etwa scharfes Essen, Alkohol oder Kaffee meiden.

23.05.2022

Die Ausschüttung von Cortisol ist normalerweise morgens am höchsten und flacht im Laufe des Tages ab. Menschen, die von diesem Biorhythmus abweichen, scheinen ein erhöhtes Sterberisiko zu haben. Das zeigt eine neue Studie. Die Menge des Cortisols ist offenbar nicht der Punkt.

Den größten Teil seiner Erholung holt sich der Körper nachts im Schlaf. Nur: Was ist, wenn zu viele nicht gut schlafen? 80 Prozent der Arbeitnehmer leiden an Schlafstörungen. Schon Gesunde und gut Ausgeschlafene können nicht den ganzen Tag lang zu 100 Prozent funktionieren – Menschen sind keine Maschinen. Leistungstiefs sind unvermeidlich, natürlich – und teils auch nicht ungefährlich. Ist Mittagsschlaf die Lösung?

Ein Gen namens NTRK2 spielt bei der Gedächtnisbildung im Gehirn eine wichtige Rolle. Opfer von Unfällen, Krieg, Vergewaltigung oder Katastrophen, bei denen dieses Gen aktiver ist, sind von Natur aus besser gegen eine Traumatisierung gewappnet und besitzen damit ein geringeres Risiko, an einer „Posttraumatischen Belastungsstörung“ zu erkranken. Diese kann noch Jahre später zu psychischen Beschwerden führen.

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