Nachrichten zum Thema Schwangerschaft
| Schwangere mit Aussicht auf Frühgeburt liegen oft in Kliniken, die Frühgeborene nicht nach dem Stand von Wissenschaft und Technik versorgen können. Mögliche Folge: Weiterverlegung per Hubschrauber oder Baby-Notarztwagen, Trennung von der Mutter – ein enormer Stress für einen kaum lebensfähigen Säugling. Wichtig deshalb: von vornherein ein „Frühchen-Zentrum“ mit entsprechender Kompetenz aussuchen.
| Ärzte und Krankenhäuser, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, dürfen das auf ihrer Website nicht publik machen, sonst riskieren sie ein Strafverfahren. Eine wichtige Informationsquelle für Frauen in dieser Notsituation ist die Kontaktliste der Bundesärztekammer. Gut fünf Wochen nach dem Start hat sich die Zahl der hier registrierten Ärzte und Einrichtungen mehr als verdoppelt.
| Jodmangel ist in Europa immer noch ein wichtiges Thema. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört sie zu den häufigsten Ursachen für neurologische Schäden bei Kindern und Neugeborenen. Darauf macht der Arbeitskreis Jodmangel aufmerksam.
| Eine Umfrage zeigt: MS-Patienten verzichten nach der Diagnose häufig auf (weitere) Kinder. Gründe dafür sind unter anderem die Sorge, den Erziehungsanforderungen nicht gerecht zu werden, aber auch eine mangelnde Aufklärung durch die Ärzte.

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