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Nachrichten zum Thema Rauchen
13.03.2021

Der Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören, ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Seele. Das ist das Ergebnis einer Übersichtsstudie des Wissenschaftsnetzwerks Cochrane. Ängste, Depressionen und Stress gingen nach einem Rauchstopp zurück. Überraschend waren die Aussagen zur sozialen Bedeutung geselliger Rauchpausen.

20.02.2021

Fischbrötchen, Zwiebeln, Knoblauch, Alkohol und Zigaretten: Sie alle machen wegen ihres markanten Geruchs im Moment einen unsympathischen Atem. Wer dauerhaft an Mundgeruch leidet, sollte aber seine Mundflora in Ordnung bringen: durch regelmäßiges Zähneputzen – und Reinigen der Zunge. Denn dort tummelt sich der Großteil der für Mundgeruch verantwortlichen Bakterien.

Tabakrauch enthält 4800 Chemikalien und 250 Gifte. Etwa 90 Inhaltsstoffe der Zigarette sind krebserregend. Trotzdem rauchen in Deutschland noch immer mehr Menschen als im westeuropäischen Vergleich. Laut „Tabakatlas 2020“ des Deutschen Krebsforschungszentrums ist Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Krebsrisikofaktor – und ein Verzicht darauf „ein enormes Potenzial für die Krebsprävention".

21.10.2020

Anders als viele denken, wird in Deutschland überdurchschnittlich viel geraucht. Weil sich nur ein Bruchteil der Raucher für eine vom Arzt begleitete Rauchentwöhnung interessiert, fordern Suchtforscher andere Lösungen. Die Gesundheitsbehörden sollten rauchfreie Alternativen wie die E-Zigarette offen promoten. Sie sei ungleich weniger schädlich als ein Weiterrauchen von Tabak.

21.08.2020

Den Glimmstängel dauerhaft abzugeben, fällt den meisten Rauchern schwer. Doch es gibt Maßnahmen, die dabei helfen, dass es mit dem Rauchstopp klappt. Und in Zeiten von Corona sollte die Motivation besonders hoch sein.

24.07.2020

Der Effekt der Schwangerschaft auf das Rauchverhalten von Müttern ist viel größer als bislang angenommen. Das zeigt eine Studie des RWI und der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit. Viele Frauen hören demnach schon beim Entschluss, Kinder zu kriegen, mit dem Rauchen auf. Alarmierend sei allerdings, dass jede siebte Frau noch nach dem vierten Monat raucht – und damit ihr ungeborenes Kind schädigt.

Bei einer vaskulären Demenz kommt es zu einem langsamen, aber fortschreitenden Verlust von geistigen Fähigkeiten, ausgelöst durch Gefäßveränderungen und Durchblutungsstörungen im Gehirn. Zu den Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Diabetes mellitus, Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen.

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