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Ihre Auswahl: Radiologie

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Nachrichten zum Thema Radiologie

Verdacht auf Herzschwäche? Die Herzkatheter-Untersuchung ist hier bisher das Mittel der Wahl. Doch sie ist teuer, ein invasiver Eingriff in den Körper und für den Patienten eine Strapaze. Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben ein neues Verfahren entwickelt, mit der das Herz per bildgebendem Verfahren genauso zuverlässig, aber viel sanfter untersucht werden kann: das Echtzeit-MRT.

Bisher wurde die „Optische Kohärenztomographie“ (OCT) lediglich zur Diagnostik von Netzhauterkrankungen wie der altersbedingten Makula-Degeneration eingesetzt – als Momentaufnahme. Jetzt gibt es die OCT-Bilder auch bewegt und live: Die neue intraoperative Bildgebung ermöglicht Chirurgen eine nie dagewesene Präzision bei Eingriffen an Hornhaut und Netzhaut des Auges.

Zu viele Röntgenuntersuchungen, Schmerzmittel mit Suchtfaktor: Nach dem „Arztreport 2019“ der Barmer sind Diagnostik und Behandlung beim Reizdarmsyndrom zu sehr auf die körperliche Seite der Krankheit fixiert und in bestimmten Fällen sogar riskant. Die Alternative: ein multidisziplinärer Behandlungsansatz, der Ursachen ganzheitlich betrachtet und Ernährung und psychische Ursachen mit einschließt.

23.07.2017

Kontrastmittel stehen im Verdacht, sich im Gehirn abzulagern. Nun ist es Forschern gelungen, Gehirntumore mit einem neuen MRT-Verfahren sichtbar zu machen, bei dem auf Kontrastmittel verzichtet werden kann. Stattdessen nutzten sie eine einfache Zuckerlösung.

22.05.2017

In einer Untersuchung zum Einsatz von makrozyklischem Gadolinium bei Kindern konnten keine Anzeichen für Ablagerungen des MRT-Kontrastmittels im Nervensystem gefunden werden. Das teilt die Deutsche Röntgengesellschaft anlässlich des Deutschen Röntgenkongresses am 24. Mai in Leipzig mit.

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