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Nachrichten zum Thema Psychologie
17.05.2022

„Im Höhenflug“ sein oder „ganz geknickt“: Die Seelenlage kann sich über die Körperhaltung artikulieren. Umgekehrt kann aber auch die Körperhaltung eine Rückwirkung auf die Selbstwahrnehmung und das Verhalten besitzen. Das zeigt eine deutsch-amerikanische Studie.

Kaum erträgliche Bilder im Fernsehen, Militärflugzeuge am Himmel, Flüchtlinge am Bahnhof: Der Krieg in der Ukraine verängstigt inzwischen auch im Inland viele Menschen. Institutionen aus dem Gesundheitswesen wie Krankenkassen oder psychotherapeutische Fachkliniken haben für Menschen, denen der Krieg Ängste und Sorgen bereitet, telefonische Hilfsangebote eingerichtet.

Glück haben oder Pech? Das ist oft einfach eine Frage der Statistik und überhaupt nicht eine von höheren Mächten. Psychologen sagen: „Wie glücklich wir sind, hängt maßgeblich davon ab, was wir denken und wie wir mit Situationen umgehen.“ Das hilft auch angesichts Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg. Sechs Tipps, wie man der Opferrolle entkommen und Denkmuster ändern kann – für mehr Glücksgefühl im Leben, ohne sich dabei in die Tasche zu lügen.

02.10.2021

Psychologen der Universität Würzburg haben mögliche Ursachen für schwache Schulleistungen trotz hoher Intelligenz bei Kindern gefunden. Diese hochbegabten „Underachiever" leiden offenbar an einem gravierenden Kompetenzdefizit beim Lernen. Für die Schülergruppe wollen die Wissenschaftler nun ein spezifisches Training entwickeln.

21.07.2021

Wenn einem etwas „auf den Magen schlägt“, machen Gefühle den Körper krank. So funktioniert Psychosomatik, die Verbindung von Körper und Seele. Denselben Mechanismus kann man aber auch nutzen, um mithilfe positiver Gefühle den Körper – ganz besonders in Stress-Situationen – gesund zu erhalten. Tipps für heilsame kleine Übungen im Alltag.

16.07.2021

Bereits einjährige Kinder möchten trösten, wenn zum Beispiel ein Baby weint oder die Mama Schmerzen hat: Das ist Empathie. Die Kompetenz, sich in andere hineinzufühlen, ist die Voraussetzung für ein friedliches und soziales Miteinander. Empathie ohne Grenzen aber kann, etwa bei Pflegekräften, auch zu Burnout führen. Wichtig deshalb: Dass man Empathie immer auch sich selbst gegenüber zeigt.

Ab 1. Juli müssen Unternehmen kein Homeoffice mehr anbieten. In den vielen Monaten der Tele-Arbeit aber ist die Zeit nicht stehen geblieben: Mitarbeitende und Organisation haben sich während der Pandemie verändert. Psychologen stufen das Corona-Homeoffice als „kleinen Auslandsaufenthalt“ ein und geben Tipps, wie ein Kulturschock bei der Rückkehr ins Büro bewältigt werden kann.

Die körperlichen Wirkungen und Nebenwirkungen der Anti-Baby-Pille sind intensiv erforscht, die Auswirkungen auf das Sozialverhalten kaum. WissenschaftlerInnen der Uni Trier haben letzteres jetzt getan und kommen zu dem Schluss: Frauen ohne hormonelle Verhütung sind einfühlsamer und stärker bereit, Dinge mit anderen zu teilen.

Soziale Unterstützung wirkt sich positiv auf die körperliche wie die psychische Gesundheit aus. Wissenschaftler haben jetzt die neurobiologischen Zusammenhänge erforscht. Demnach haben Menschen mit guten sozialen Kontakten veränderte Strukturen im Vorderhirn, die mit der Abwehrkraft gegenüber psychischen Krankheiten zu tun haben – der „Resilienz“.

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