Nachrichten zum Thema Psychiatrie
| Die Fähigkeit zur Empathie ist bei Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Auch war bislang unklar, wann sie genau entsteht. Nun kommen Forscher zu dem Ergebnis, das erst Vierjährige die Denkweise eines anderen nachvollziehen können – und nicht schon jüngere Kinder, wie bisher vermutet wurde.
| Welche Effekte hat die Corona-Pandemie auf Menschen mit geringer Resilienz? Was hilft bei Sorgen und Ängsten in einer Pandemie, die viele Menschen als nicht beeinflussbar empfinden? Und wie gestaltet sich die Versorgung von Patienten in der Psychiatrie? Zu diesen Fragen hat Gesundheitsstadt Berlin mit Dr. Iris Hauth, Ärztliche Direktorin im Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee, einen Podcast durchgeführt.
| Die Corona-Pandemie hat unser Leben radikal verändert. Familien leben auf engem Raum zusammen. Alleinstehenden brechen die sozialen Kontakte weg. Experten befürchten eine Zunahme häuslicher Gewalt. Über Hilfestellungen hat Gesundheitsstadt Berlin mit dem renommierten Psychiater und Stressforscher Prof. Dr. Mazda Adli gesprochen.
| Ob jemand nach einem belastenden Ereignis eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickelt oder nicht, könnte auch mit der Schlafqualität zusammenhängen. Offenbar können traumatische Erlebnisse nicht nur Schlafstörungen auslösen, sondern diese umgekehrt auch die PTBS-Symptome verschlimmern.
| Schlaflosigkeit ist weit verbreitet. Oft sind der Lebensstil oder psychische Faktoren schuld, doch es gibt auch eine genetische Disposition. Forscher haben jüngst weitere Gene identifiziert, die mit Schlaflosigkeit in Verbindung zu stehen scheinen. Damit wurden 956 Risikogene für Insomnie entdeckt.

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