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Nachrichten zum Thema Operation
27.07.2021

Wer ins Krankenhaus geht, ohne Notfallpatient zu sein, kann sich die Klinik aussuchen. Am wichtigsten sind Patienten dabei Hygiene und Sauberkeit. Erst auf Platz zwei folgt die Spezialisierung auf bestimmte Fachgebiete. Ob die Klinik groß oder klein ist, spielt kaum eine Rolle. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie im Auftrag der Hamburger Asklepios-Kliniken zu planbaren Behandlungen im Krankenhaus.

19.06.2021

Das Uniklinikum Würzburg bietet ein neues OP-Verfahren zur Behandlung einer gutartigen Prostata-Vergrößerung an. Die „Holmium-Laser-Enukleation“ soll mit weniger Nebenwirkungen verbunden sein als andere Alternativverfahren und erst recht als die konventionelle „offene" Operation. Das heißt: gründlich – und dennoch schonend und blutungsarm.

17.04.2021

Der Wunsch nach ambulanten Operationen nimmt zu. Möglich wird das durch minimalinvasive Verfahren, bei denen den Chirurgen ein Schnitt von nur wenigen Millimetern Länge zum Arbeiten genügt. Zu den Operationen, bei denen Patienten schon am selben Tag wieder nach Hause dürfen, gehört auch der Bandscheibenvorfall.

25.03.2021

Operationen sind etwas Nervenaufreibendes. Da psychischer Stress den Heilungsprozess negativ beeinflussen kann, soll bei chirurgischen Eingriffen eine Hypnose den Patienten Ängste nehmen, Schmerzen verringern und die Genesung beschleunigen. Wissenschaftler der Universitäten Jena und Leipzig haben jetzt untersucht, ob das erfolgreich funktioniert.

22.03.2021

Fast zehn Prozent der Operierten klagen auch sechs bis zwölf Monate nach einem Eingriff an Hals, Nase oder Ohren (HNO) noch immer über Beschwerden und müssen Schmerzmittel nehmen. Das ergibt sich aus einer Studie des Universitätsklinikums Jena. Die Konsequenz: Eine profunde Therapie des Akutschmerzes in den Tagen nach der OP ist auch deshalb wichtig, um spätere chronische Schmerzen zu verhindern. Zwischen beidem besteht offenbar ein Zusammenhang.

Müssen Corona-Patienten operiert werden, ist die postoperative Sterblichkeitsrate erhöht. Autoren einer internationalen Beobachtungsstudie raten deshalb: Bei positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Menschen sollte zu „elektiven“, also planbaren Operationen ein zeitlicher Mindestabstand von sieben Wochen eingehalten werden. Erst dann sei die Sterblichkeitsrate wieder so gering wie bei Gesunden.

Bisher wurde die „Optische Kohärenztomographie“ (OCT) lediglich zur Diagnostik von Netzhauterkrankungen wie der altersbedingten Makula-Degeneration eingesetzt – als Momentaufnahme. Jetzt gibt es die OCT-Bilder auch bewegt und live: Die neue intraoperative Bildgebung ermöglicht Chirurgen eine nie dagewesene Präzision bei Eingriffen an Hornhaut und Netzhaut des Auges.

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