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Nachrichten zum Thema Hygiene

Was für Klinikmitarbeiter zwingend zum Beruf gehört, um Todesfälle zu verhindern, hat sich im Zuge der Covid-19-Pandemie auch in der Bevölkerung wieder stärker im Bewusstsein verankert: das Händewaschen. Auch gut gemeintes häufiges Händewaschen kann aber die Schutzbarriere Haut angreifen und damit das Eindringen von Keimen ungewollt fördern. Experten raten deshalb: Lieber öfter mal desinfizieren statt einseifen.

Antibiotika im Putensteak, Mikroplastik im Fisch, Tomatensoße für Kinder mit einer doppelten Portion Zucker: Das Interesse an Themen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes ist groß. Zwei Drittel der Konsumenten vertrauen der Wissenschaft, dass sie sie vor Gesundheitsschäden und Mogeleien schützt. Andere Akteure wie die Politik schneiden dagegen schlecht ab.

73 Prozent der Beschäftigten in Deutschland wollen in ihr ursprüngliches Arbeitsumfeld zurückkehren, sobald es die Corona-Lage zulässt. Nur: Einer klaren Mehrheit reichen die bisher in den Unternehmen getroffenen Infektionsschutzmaßnahmen nicht aus, um sich am Arbeitsplatz wohl- und sicher zu fühlen. Das ergibt sich aus dem „Randstad Arbeitsbarometer“. Als besonders gefährlich gilt die Arbeit im Großraumbüro.

Jeder Zweite infiziert sich im Lauf seines Lebens mit Toxoplasmose, gesunde bemerken die Infektion meist nicht einmal. Für Frauen, die sich mit dieser vom Tier auf den Menschen übertragbaren Krankheit erstmals in der Schwangerschaft infizieren, kann Toxoplasmose aber eine Gefahr darstellen: Der Parasit kann das Ungeborene schädigen und sogar eine Fehlgeburt auslösen. Zur Prävention ist Hygiene wichtig – und Vorsicht mit Katzen.

01.04.2021

Die Infektionszahlen in der dritten Corona-Welle steigen weiter – und die Politik reagiert mit nächtlichen Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen vor allem im öffentlichen Raum. Aerosol-Experte Scheuch dagegen sagt in einem Fernsehinterview: „Tückisch ist vor allem die Gefahr in Innenräumen“ und plädiert für die gegenteilige Strategie: für „Open-Air statt Lockdown“. Die Ansteckungsgefahr im Freien sei „mindestens um den Faktor 20 geringer“.

25.02.2021

Mit einer steilen These hat sich der Berliner Infektionsschutzexperte Klaus-Dieter Zastrow in die laufende Debatte über Wege aus den Lebensbeschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie eingeschaltet. „Warum desinfizieren wir uns nicht die Mundhöhle, da wo das Virus sitzt?", sagte Zastrow im TV-Sender Phoenix. Wenn man das befolge, könnten Schulen, Geschäfte, Restaurants und Kulturstätten in Kürze wieder öffnen.

Die Ansteckungsgefahr für COVID-19 am Arbeitsplatz ist je nach Branche unterschiedlich hoch. Wo sich Hygieneregeln leichter einhalten lassen oder verstärkt Homeoffice möglich ist, ist sie geringer – und umgekehrt. Das ergibt sich aus einem Ranking der „Barmer“ für die 20 meistbetroffenen Branchen. Interessantes Teilergebnis der Analyse von Versichertendaten: In einem Berufsfeld war die Zahl der Infizierten sehr hoch – die Krankschreibungsdauer dagegen „bemerkenswert gering“.

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