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Nachrichten zum Thema HPV

Eine kleine Spritze – und ich bekomme keinen Krebs? Ganz so weit ist die Medizin noch nicht. Eine der wenigen Ausnahmen aber ist die Impfung gegen „Humane Papillom-Viren“ (HPV), die oft beim ersten Sex übertragen werden und Krebs auslösen können. Die STIKO empfiehlt deshalb, einen Impfschutz schon bei Kindern zwischen 9 und 14 Jahren aufzubauen. Vor dem ersten Sex gilt er als besonders wirksam.

Humane Papillomviren (HPV) können verschiedene Tumorerkrankungen verursachen – unter anderem Krebs im Rachenraum. Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums stellten nun fest, dass bestimmte Antikörper geeignet sein könnten, ein erhöhtes Risiko für Karzinome im Rachenraum anzuzeigen.

13.07.2018

Die eine Krebsimpfung gibt es nicht. Mit der HPV-Impfung steht jedoch eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs und andere HPV-bedingte Krebserkrankungen zur Verfügung. Was viele nicht wissen: Es gibt noch eine andere Impfung, die vor einer bestimmten Krebsart schützt.

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