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Nachrichten zum Thema Herzrhythmusstörungen

Niemand hat gerne den Rettungswagen vor der Türe stehen. Und nicht jeder Laie weiß Herzinfarktsymptome richtig zu deuten – deshalb warten viel erst mal ab. Fatale Folge: Etwa 30 Prozent der Infarktpatienten sterben außerhalb des Krankenhauses, weil der Notarzt zu spät oder gar nicht alarmiert wurde. Die Deutsche Herzstiftung rät deshalb: Bei Verdacht auf Herznotfälle sofort die 112 wählen – lieber einmal zu oft als einmal zu selten.

Die meisten lebensbedrohlichen Komplikationen nach einem Herzinfarkt treten kurioserweise bei solchen Patienten auf, deren Herzmuskel gar nicht so schlimm geschädigt ist. Ein unter der Haut eingepflanzter Monitor, so groß wie ein Daumennagel, kann solche Komplikationen aber offenbar vorhersagen, zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK).

07.01.2018, aktualisiert: 08.12.2019

Bei einer Herzmuskelentzündung fehlen häufig typische Symptome, was die Diagnose erschwert. Die Hauptkennzeichen sind Abgeschlagenheit und eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Die Symptome richtig zu deuten, ist wichtig, denn eine schwere Herzmuskelentzündung kann sogar tödlich sein.

04.10.2019

Implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) können Leben retten. Doch nicht für jeden sind sie geeignet. In einer europaweit angelegten Studie wurde nun untersucht, wem die Defibrillatoren helfen können und wem eher nicht.

03.03.2019

Sport kann vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Doch viele Menschen schaffen den Schritt zu mehr sportlicher Aktivität nicht. Für sie gibt es nun eine gute Nachricht: Schon täglich 10 Minuten zügiges Spazierengehen können gut fürs Herz sein – auch bei bestehender Herzkrankheit.

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