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Nachrichten zum Thema Herzinsuffizienz

Verdacht auf Herzschwäche? Die Herzkatheter-Untersuchung ist hier bisher das Mittel der Wahl. Doch sie ist teuer, ein invasiver Eingriff in den Körper und für den Patienten eine Strapaze. Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben ein neues Verfahren entwickelt, mit der das Herz per bildgebendem Verfahren genauso zuverlässig, aber viel sanfter untersucht werden kann: das Echtzeit-MRT.

Das Medikament Omecamtiv Mecarbil ist der erste Vertreter einer neuen Arzneimittelklasse. In einer Studie mit über 8.000 Patienten hat sich das neue Präparat als wirksam bei schwerer Herzschwäche erwiesen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) bewerten die Ergebnisse als zukunftsweisend.

Rund vier Millionen Deutsche leiden an chronischer Herzschwäche. Die „Herzinsuffizienz“ ist damit eine Volkskrankheit. Sie beginnt schleichend im mittleren Lebensalter zwischen 40 und 50. Ursachen sind meist die Koronare Herzkrankheit oder Bluthochdruck. Heilbar ist die Herzschwäche nicht. Aber 50 Prozent der Fälle ließen sich laut Deutscher Herzstiftung durch einen gesunden Lebensstil vermeiden.

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