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Nachrichten zum Thema Herzinfarkt
26.05.2022

Zur Senkung hoher Cholesterinwerte werden Statine als Mittel der Wahl eingesetzt, da sie wirksam vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Berichte über Nebenwirkungen verunsichern viele Patienten. Wie sicher und verträglich sind diese Cholesterinsenker?

27.04.2020, aktualisiert: 02.05.2022

Wer gesund bleiben und sich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen will, sollte regelmäßig seinen Blutdruck prüfen. Weil viele Menschen in der Arztpraxis aufgeregt sind, ist es nicht verkehrt, den Blutdruck zu Hause zu messen. Da ist man entspannter – und die Werte können aussagekräftiger sein.

Kann ich jetzt noch Sport treiben? Und wie viel und wie intensiv? Oder sollte ich jetzt besser vorsichtig sein und mich schonen? Diese Fragen stellen sich viele Patienten, nachdem sie beim Arzt von ihrer Herzerkrankung erfahren haben. Experten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) geben Antworten darauf.

Die Untersuchung von Herzpatienten per „Herzkatheter" ist ein Standardverfahren bei Verdacht auf Koronare Herzkrankheit (KHK). Aber die Methode ist invasiv, teuer und strapaziös. Eine europäische Studie unter Beteiligung der Charité zeigt: Die Untersuchung solcher Patienten per Computertomografie (CT) ist vergleichbar aussagekräftig – und dabei schonender.

Niemand hat gerne den Rettungswagen vor der Türe stehen. Und nicht jeder Laie weiß Herzinfarktsymptome richtig zu deuten – deshalb warten viel erst mal ab. Fatale Folge: Etwa 30 Prozent der Infarktpatienten sterben außerhalb des Krankenhauses, weil der Notarzt zu spät oder gar nicht alarmiert wurde. Die Deutsche Herzstiftung rät deshalb: Bei Verdacht auf Herznotfälle sofort die 112 wählen – lieber einmal zu oft als einmal zu selten.

07.01.2022

17, 5 Millionen Raucher gibt es in Deutschland, knapp 80 Prozent davon rauchen täglich. Spätestens wenn man älter wird, beginnt sich das zu rächen. Irgendwann dann vielleicht der erste Herzinfarkt als Warnschuss. Alles zu spät? Stimmt nicht, sagen Experten. Selbst im Seniorenalter kann man mit dem Ausstieg noch Lebenszeit gutmachen – im Idealfall sogar Jahre.

Covid-19-Patienten auf der Intensivstation haben nicht nur schwere Probleme mit dem Atmen. Die Krankheit erzeugt im gesamten Körper Schäden oder Begleiterkrankungen – vor allem steigert sie in gefährlicher Weise die Blutgerinnung. Was für Verletzte überlebenswichtig ist, kann bei Corona-Patienten tödlich sein. Wissenschaftler der Uni Gießen haben jetzt festgestellt: Corona-Gerinnsel sind ein besonders stabiles Material.

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