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Nachrichten zum Thema Gehirn

Während, aber auch nach einer Infektion mit dem Coronavirus kann es zu schweren neurologischen Symptomen kommen. Bekanntes Beispiel: der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns. Ein Wissenschafts-Team des Uniklinikums Freiburg konnte jetzt nachweisen, dass Covid-19 auch das Zentralnervensystem angreifen kann: in Form einer schweren Gehirnentzündung.

Spielen ist als kindliches Grundbedürfnis für die Entwicklung genauso wichtig wie schlafen, essen und trinken. Beim Spielen machen sich Kinder mit der Welt vertraut. Sie finden heraus, wie Dinge funktionieren, haben Erfolgserlebnisse, lernen, dass bei Misserfolgen die Welt nicht untergeht. Kurz: Sie erproben und entwickeln ihre motorischen, geistigen und sozialen Fähigkeiten. Am besten geht das draußen.

08.05.2021

Die vorherrschende Meinung in der Wissenschaft war bisher: Ein höherer Bildungsabschluss kann die altersbedingte Schrumpfung des Gehirns verlangsamen oder sogar aufhalten. Eine von der EU finanzierte Langzeitstudie widerlegt dies jetzt – mit Serienbildern aus dem Magnetresonanz-Tomografen, die über den Zeitraum eines Jahrzehnts die Gehirnveränderung bei 2.000 Probanden dokumentieren.

03.05.2021

Neurowissenschaftler der Universität des Saarlandes haben 104 Schüler im Alter der Berufswahl mit dem Magnetresonanz-Tomografen untersucht und herausgefunden: Es gibt einen messbaren Zusammenhang zwischen den Ergebnissen von Psycho-Tests zur Feststellung beruflicher Neigungen – und der Anatomie der Hirnregionen, die man in diesen Berufen am Ende auch braucht.

21.04.2021

Eine mögliche Nebenwirkung der Covid-19-Impfung mit AstraZeneca ist die Hirnvenen-Thrombose. Geimpfte mit Kopfschmerzen sollten deshalb umgehend einen Augenarzt aufsuchen. Warum? Eine Schwellung des Sehnervs ist das häufigste klinische Anzeichen dieser Impfkomplikation. So lässt sich ein Verdacht am schnellsten bestätigen – oder ausschließen.

26.12.2020

Bluthochdruck schädigt die Gefäße und verschiedene Organe. Dass auch das Gehirn beeinträchtigt wird, bekräftigt eine aktuelle Langzeitstudie aus den USA. Menschen die von Jugend einen zu hohen Blutdruck hatten, weisen später reduzierte kognitive Leistungen wie etwa Vergesslichkeit auf.

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