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HPV-Impfung

Nachrichten zum Thema Gebärmutterhalskrebs

Eine kleine Spritze – und ich bekomme keinen Krebs? Ganz so weit ist die Medizin noch nicht. Eine der wenigen Ausnahmen aber ist die Impfung gegen „Humane Papillom-Viren“ (HPV), die oft beim ersten Sex übertragen werden und Krebs auslösen können. Die STIKO empfiehlt deshalb, einen Impfschutz schon bei Kindern zwischen 9 und 14 Jahren aufzubauen. Vor dem ersten Sex gilt er als besonders wirksam.

03.03.2021

Sich gegen Krebs impfen lassen so wie gegen Masern oder Mumps? Ganz so weit ist die Medizin noch nicht – mit einer Ausnahme: wenn Infektionen bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. „Humane Papillomviren“ (HPV) verursachen vor allem Gebärmutterhalskrebs. Sie werden oft beim ersten Sex übertragen und es existiert ein Impfstoff dagegen. Trotzdem ist mehr als die Hälfte der Jugendlichen immer noch nicht geimpft.

Humane Papillomviren (HPV) können verschiedene Tumorerkrankungen verursachen – unter anderem Krebs im Rachenraum. Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums stellten nun fest, dass bestimmte Antikörper geeignet sein könnten, ein erhöhtes Risiko für Karzinome im Rachenraum anzuzeigen.

08.01.2020

Rund 500.000 Menschen in Deutschland werden jährlich mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Wissenschaftler sagen: Allein durch konsequente körperliche Aktivität ließen sich 15 Prozent dieser Krebsfälle vermeiden. Tipps gibt es bei der Deutschen Krebshilfe: mit Fitness-Check, Trainingsplänen, Motivationshilfen und Kontakten zu wohnortnahen Sportvereinen.

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