Nachrichten zum Thema FSME
| Eine Impfung kann theoretisch zu einer Anaphylaxie führen, wenn der Patient allergisch auf einen der verabreichten Stoffe reagiert. Doch ein solcher Notfall ist extrem selten. Einer aktuellen Analyse zufolge liegt die Rate bei 1,31 pro einer Million Impfdosen.
| Fast 50 Patienten, die von einer Zecke gebissen wurden, müssten prophylaktisch mit einem Antibiotikum behandelt werden, um einen Fall von Lyme-Borreliose zu verhindern – das ergab eine US-amerikanische Studie. Ob sich das lohnt, darüber sind sich Experten uneinig.
| Warum Zecken mittlerweile auch in unseren Gärten zu finden sind, wie man sich vor ihnen schützen kann und ob eine Impfung sinnvoll ist, erklärt die Parasitologin Prof. Ute Mackenstedt im Interview mit Gesundheitsstadt Berlin.
| Zecken können die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Eine ursächliche Therapie gegen die mitunter tödlich verlaufende Erkrankung gibt es nicht, aber eine Impfung. Für die FSME-Impfung ist es jetzt höchste Zeit, sagen Experten.
| 2012 war kein Zeckenjahr. Im Vergleich zum Vorjahr wurden nur halb so viele Frühsommer-Meningoenzephalitis FSME-Fälle gemeldet. Dennoch geben Wissenschaftler keine Entwarnung. Menschen, die sich in Risikogebieten aufhalten, sollten sich gegen FSME impfen lassen.

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