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Nachrichten zum Thema Forschung

Die doppelt hilfreiche Wirkung von körperlicher Aktivität bei Depressionen belegt eine Studie der Ruhr-Universität Bochum. Demnach wirkt Bewegung nicht nur stimmungsaufhellend, sondern verbessert auch die Fähigkeit des Gehirns, Lern- und Anpassungsprozesse zu meistern – eine Eigenschaft, die bei Depressiven normalerweise geschwächt ist.

30.07.2021

Für Babys ist liebevolle Berührung existenziell: um sich geborgen zu fühlen, physisch und psychisch zu gedeihen und später normale Beziehungen eingehen zu können. Zwischenmenschliche Berührung wirkt auf sie wie ein sanftes Arzneimittel: Sie verlangsamt den Herzschlag, baut Stress ab und führt im Körper zu Entspannung.

29.07.2021

Immer mehr Menschen leiden unter Heuschnupfen. Das zeigt der „Versorgungsatlas“ des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi). Am stärksten von dem Anstieg betroffen sind Erwachsene und Stadtbewohner.

28.07.2021

Mitarbeiter im Gesundheitswesen kämpfen an vorderster Front: Viele kamen während der Pandemie an die Grenzen dessen, was Menschen aushalten können. Eine Studie der Universität Bonn zeigt: Besonders in einer Berufsgruppe haben Ängste und Depressionen behandlungsbedürftige Dimensionen erreicht.

27.07.2021

Wer ins Krankenhaus geht, ohne Notfallpatient zu sein, kann sich die Klinik aussuchen. Am wichtigsten sind Patienten dabei Hygiene und Sauberkeit. Erst auf Platz zwei folgt die Spezialisierung auf bestimmte Fachgebiete. Ob die Klinik groß oder klein ist, spielt kaum eine Rolle. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie im Auftrag der Hamburger Asklepios-Kliniken zu planbaren Behandlungen im Krankenhaus.

Dioxin in der Muttermilch, Weichmacher im Spielzeug, Mikroplastik in Kosmetika? Bei der Suche nach den Ursachen von Kreidezähnen bei Kindern steht die Forschung noch am Anfang. Der „Barmer-Zahnreport 2021“ stützt jetzt eine weitere Hypothese und kommt nach der Analyse von Behandlungsdaten zu dem Schluss: „Kinder haben häufiger Kreidezähne, wenn sie in den ersten vier Lebensjahren bestimmte Antibiotika erhalten haben.“

07.07.2021

Wenn noch vor 100 Jahren ein Mensch an Diabetes Typ 1 erkrankte, war das sein Todesurteil. Eine Behandlung der Krankheit gab es nicht. Genau vor 100 Jahren dann, im Juli 1921, entdeckten kanadische Mediziner das Blutzuckerspiegel-regelnde Hormon Insulin, das zugleich als Medikament eingesetzt werden kann. Vieles hat sich seit damals getan. Aktuell arbeitet die Forschung sogar an Insulinen, die mitdenken.

Corona-Masken verringern das Infektionsrisiko. Der Preis dafür: Sie dämpfen die Lautstärke und verschlechtern die Fähigkeit, sich klar zu artikulieren. Das macht zuhören und verstehen anstrengend und verleitet viele dazu, die Maske dafür abzunehmen. Wissenschaftler der Universitätsmedizin Halle haben jetzt die Kommunikation unter Pandemie-Bedingungen erstmals mit psychoakustischen Messverfahren untersucht.

06.07.2021

Cluster-Kopfschmerzen gehören zu den massivsten Schmerzerlebnissen, die Menschen heimsuchen können. Bei vielen chronisch Betroffenen aber schlagen hier Medikamente nicht an. Eine Behandlungsalternative kann die „Okzipitalnerven-Stimulation“ sein – ein herzschrittmacherähnliches elektrisches Impulsgerät.

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