Nachrichten zum Thema Coronavirus
| COVID-19-Impfstoffe vorschnell und leichtfertig einsetzen: Statt eine Pandemie zu beenden, könnte das selbst zur Katastrophe werden. Während in Russland oder China Präparate verdächtig früh auf den Markt kamen, bestehen die westlichen Arzneimittelbehörden darauf, dass Wirksamkeit und Unschädlichkeit wissenschaftlich überzeugend belegt sind. Hierfür gibt es die „klinischen Phasen I, II und III“.
| Gut jeder Vierte, der aufgrund von Corona-Beschränkungen statt im Betrieb zu Hause arbeiten muss oder kann, empfindet die fehlende Trennung zwischen Berufs- und Privatleben als Belastung. Vor allem Frauen mit Kindern erleben dies als stressig. Das besagt eine Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Aber es gibt darin auch Tipps, um das Homeoffice für Körper und Psyche gesünder zu gestalten.
| Die von vielen als lästig wahrgenommenen Abstands- und Hygieneregeln der Corona-Pandemie haben offenbar einen positiven Nebeneffekt bei der Verbreitung von anderen Infektionskrankheiten. Eine Analyse der Barmer zeigt: Zumindest bei ihren Versicherten gibt es in diesem Herbst deutlich weniger Krankschreibungen aufgrund normaler Atemwegserkrankungen als 2019.
| Isolation, Bewegungsarmt, Verlust der Tagesstruktur – All das kann während der Coronakrise dazu beitragen, dass psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Depressionen entstehen. Experten geben Tipps, wie man trotz des Lockdowns psychisch gesund bleibt.
| Das Uniklinikum Freiburg gilt als Forschungsschwerpunkt für Immunantworten des Körpers auf Infektionskrankheiten. Ein Forscherteam des Klinikums, das COVID-19-Patienten behandelt und nach überstandener Krankheit weiter betreut, kommt jetzt zu dem Schluss: Das Immungedächtnis schützt die Mehrheit der Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, vor einer Neuinfektion.
| Bisher gibt es die offizielle App, die persönliche Begegnungen mit Corona-Verdächtigen feststellbar und Infektionsketten nachvollziehbar machen soll. Eine von der Universität Augsburg entwickelte App kann angeblich noch mehr: eine Corona-Infektion distanzwahrend erkennen – durch eine Analyse der Stimme beim Sprechen.

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