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Ihre Auswahl: Chirurgie

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Narkose

Nachrichten zum Thema Chirurgie
12.10.2021

Fast jeder vierte Erwachsene hat im Laufe seines Lebens mit einem „Hallux valgus“ zu kämpfen, einer häufig durch falsches Schuhwerk bedingten, zunehmenden Fehlstellung des großen Zehs. Frauen sind davon etwa doppelt so oft betroffen wie Männer. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man sich fragt: Muss ich das operieren lassen?

13.07.2021

Für Patienten mit chronischen oder komplizierten Wunden kann eine Gewebespende aus der mütterlichen Plazenta Heilung bedeuten. Die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation bezeichnet den Einsatz sogenannter Amnion-Membranen gar als „Wund(er)mittel“. Amnion lässt Wunden durch Selbstheilung zuwachsen, verhindert Narbenbildung und wird vom Immunsystem nur selten abgestoßen.

19.06.2021

Das Uniklinikum Würzburg bietet ein neues OP-Verfahren zur Behandlung einer gutartigen Prostata-Vergrößerung an. Die „Holmium-Laser-Enukleation“ soll mit weniger Nebenwirkungen verbunden sein als andere Alternativverfahren und erst recht als die konventionelle „offene" Operation. Das heißt: gründlich – und dennoch schonend und blutungsarm.

Eine Bypass-Operation ist bei verengten Herzkranzgefäßen oft die lebensrettende Lösung. Die Problemstellen werden mit körpereigenen Adern chirurgisch überbrückt. Bei jedem fünften Patienten funktioniert das aber nicht. Kieler Wissenschaftler habe für solche Fälle eine Lösung entwickelt: Einen 3D-Biodrucker, der aus Körperzellen selbst dünne Gefäße herstellen kann.

17.04.2021

Der Wunsch nach ambulanten Operationen nimmt zu. Möglich wird das durch minimalinvasive Verfahren, bei denen den Chirurgen ein Schnitt von nur wenigen Millimetern Länge zum Arbeiten genügt. Zu den Operationen, bei denen Patienten schon am selben Tag wieder nach Hause dürfen, gehört auch der Bandscheibenvorfall.

Schwere Unfälle oder Tumor-Erkrankungen können das Gesicht massiv entstellen. Dank computerassistierter Techniken kann der langwierige und sehr belastende Zeitraum für die Wiederherstellung des Gesichts abgekürzt werden. Meist muss nur noch einmal operiert werden – auch weil Implantate mittels 3-D-Drucker schnell und patientenindividuell hergestellt werden können.

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