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Nachrichten zum Thema Chirurgie

Schwere Unfälle oder Tumor-Erkrankungen können das Gesicht massiv entstellen. Dank computerassistierter Techniken kann der langwierige und sehr belastende Zeitraum für die Wiederherstellung des Gesichts abgekürzt werden. Meist muss nur noch einmal operiert werden – auch weil Implantate mittels 3-D-Drucker schnell und patientenindividuell hergestellt werden können.

25.03.2021

Operationen sind etwas Nervenaufreibendes. Da psychischer Stress den Heilungsprozess negativ beeinflussen kann, soll bei chirurgischen Eingriffen eine Hypnose den Patienten Ängste nehmen, Schmerzen verringern und die Genesung beschleunigen. Wissenschaftler der Universitäten Jena und Leipzig haben jetzt untersucht, ob das erfolgreich funktioniert.

22.03.2021

Fast zehn Prozent der Operierten klagen auch sechs bis zwölf Monate nach einem Eingriff an Hals, Nase oder Ohren (HNO) noch immer über Beschwerden und müssen Schmerzmittel nehmen. Das ergibt sich aus einer Studie des Universitätsklinikums Jena. Die Konsequenz: Eine profunde Therapie des Akutschmerzes in den Tagen nach der OP ist auch deshalb wichtig, um spätere chronische Schmerzen zu verhindern. Zwischen beidem besteht offenbar ein Zusammenhang.

Müssen Corona-Patienten operiert werden, ist die postoperative Sterblichkeitsrate erhöht. Autoren einer internationalen Beobachtungsstudie raten deshalb: Bei positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Menschen sollte zu „elektiven“, also planbaren Operationen ein zeitlicher Mindestabstand von sieben Wochen eingehalten werden. Erst dann sei die Sterblichkeitsrate wieder so gering wie bei Gesunden.

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