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Ihre Auswahl: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Nachrichten zum Thema Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
26.04.2022

Impfungen haben vielen Infektionskrankheiten ihren Schrecken genommen. Das hat gerade erst die Corona-Pandemie gezeigt. Zugleich warnen Experten davor, über dem aktuellen Gesundheitsthema Nummer eins die anderen wichtigen und offiziell empfohlenen Schutzimpfungen oder deren Auffrischung zu übersehen – vor allem auch bei Kindern.

Chlamydien zählen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten. Eine Infektion löst oft keine Beschwerden aus – genau das macht sie aber so gefährlich. Bleibt sie unentdeckt, kann Unfruchtbarkeit die Folge sein. „Vor allem junge Menschen sind stark von diesen bakteriellen Infektionen betroffen“, warnt deshalb die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

29.09.2021

Für Online-Glücksspiele muss man nicht ins Casino – ein Smartphone genügt. Digitale Glücksspiele gelten als besonders verführerisch, weil sie immer und überall verfügbar sind – die Suchtgefahr ist dementsprechend groß. Die virtuellen Geldeinsätze können schnell unkontrolliert in die Höhe schießen und Spieler in die Schuldenfalle führen. Wie man Spielsucht erkennt und was Betroffene dagegen tun können. Mit Selbsttest.

Spielen ist als kindliches Grundbedürfnis für die Entwicklung genauso wichtig wie schlafen, essen und trinken. Beim Spielen machen sich Kinder mit der Welt vertraut. Sie finden heraus, wie Dinge funktionieren, haben Erfolgserlebnisse, lernen, dass bei Misserfolgen die Welt nicht untergeht. Kurz: Sie erproben und entwickeln ihre motorischen, geistigen und sozialen Fähigkeiten. Am besten geht das draußen.

16.12.2020

Immer mehr junge Menschen nutzen digitale Geräte stärker und länger, als ihnen gut tut. Das zeigt die „Drogenaffinitätsstudie 2019“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Mehr als drei Stunden am Tag verbringen die 12- bis 25-Jährigen im Schnitt vor elektronischen Geräten, aber nicht für Schule, Studium oder Arbeit – sondern beim Chatten und Surfen zur bloßen Unterhaltung.

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