Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt

Ihre Auswahl: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Weitere Schlüsselwörter:
Erste Hilfe
Berufskrankheiten

Nachrichten zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement

Etwas weniger Arbeitsunfälle insgesamt – aber deutlich mehr tödliche: Das ergibt sich aus der Jahresbilanz für 2020 der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau). 97 Beschäftigte dieser Branche verloren im Jahr 2020 infolge eines Arbeitsunfalls ihr Leben – 27 mehr als im Jahr zuvor.

Die einen werden kleingemacht, die anderen gepampert: „Toxische Führung“ in der Arbeitswelt kann Belegschaften spalten und schadet auch den Unternehmen. So paradox es klingt: Vom Chef oder von Vorgesetzten anderen gegenüber offen bevorzugt zu werden, kann für Mitarbeiter unerträglich werden und sie in die Kündigung treiben. Das zeigt eine Studie der privaten „Kühne Logistics University“.

Schon zu Beginn der Pandemie wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Einzelhandels als „Helden“ gefeiert – unter anderem wegen des möglichen besonderen Infektionsrisikos durch die vielen Kundenkontakte. Eine Studie der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) gibt jetzt vorsichtige Entwarnung. Das Infektionsgeschehen sei „unauffällig“, die Arbeit im Einzelhandel wahrscheinlich nicht gefährlicher als anderswo.

Eine permanente Erneuerung der Raumluft durch Lüftungsanlagen verringert die Gefahr infektiöser Aerosole stärker als manuelles Lüften, sagt der Berliner Aerosolforscher Martin Kriegel. Weil die meisten Menschen kein Gefühl dafür hätten, wann Raumluft verbraucht ist, gelte: Es muss viel öfter gelüftet werden, als man denkt.

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Sie entstehen meist als Folge von einseitiger Belastung, langem Sitzen oder Fehlhaltungen. Arbeitnehmer, die körperlich arbeiten, Männer und Ältere sind besonders oft deswegen krankgeschrieben. Dabei kann man Rückenschmerzen vorbeugen: durch viel Bewegung, rückenfreundliche Arbeitstechniken – und ergonomische Sessel oder Betten.

01.04.2019

26,3 Tage pro Jahr im Schnitt fallen Arbeitnehmer krankheitsbedingt aus, wenn sie zu den Berufen mit den höchsten Krankenständen gehören. Bei den „gesündesten“ Berufen dagegen sind es nicht einmal halb so viele. Nach einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) entscheidet der Beruf mit: bei der Länge der Krankschreibung – und bei den Diagnosen.

25.07.2018

Jeder zweite Erwerbstätige scheidet vor dem offiziellen Renteneintrittsalter aus dem Arbeitsleben aus, jeder siebte aufgrund von Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit oder Schwerbehinderung. Das geht aus dem Gesundheitsreport 2018 der Techniker Krankenkasse hervor.

24.07.2018

Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sind Berufskrankheiten sowie das Unfallrisiko bei der Arbeit im vergangenen Jahr weiter gesunken. Allerdings wurden mehr Fälle von arbeitsbedingtem hellem Hautkrebs verzeichnet.

Logo Gesundheitsstadt Berlin