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Nachrichten zum Thema Berufskrankheiten

73 Prozent der Beschäftigten in Deutschland wollen in ihr ursprüngliches Arbeitsumfeld zurückkehren, sobald es die Corona-Lage zulässt. Nur: Einer klaren Mehrheit reichen die bisher in den Unternehmen getroffenen Infektionsschutzmaßnahmen nicht aus, um sich am Arbeitsplatz wohl- und sicher zu fühlen. Das ergibt sich aus dem „Randstad Arbeitsbarometer“. Als besonders gefährlich gilt die Arbeit im Großraumbüro.

Was viele sich lange wünschten, wurde unter dem Druck der Pandemie Wirklichkeit: Arbeiten im Homeoffice. Doch jetzt zeigt sich: Die neue Freiheit ist nicht immer auch gesund. Mehr als ein Drittel der Heimarbeiter klagt über Rückenschmerzen und andere Beschwerden. Auch der negative Stress wird mehr.

Die einen werden kleingemacht, die anderen gepampert: „Toxische Führung“ in der Arbeitswelt kann Belegschaften spalten und schadet auch den Unternehmen. So paradox es klingt: Vom Chef oder von Vorgesetzten anderen gegenüber offen bevorzugt zu werden, kann für Mitarbeiter unerträglich werden und sie in die Kündigung treiben. Das zeigt eine Studie der privaten „Kühne Logistics University“.

Die Fahrt mit U-Bahn, Tram und Bussen bleibt offenbar auch während der Corona-Pandemie sicher – für Fahrgäste wie für Fahrpersonal: Zu diesem Schluss kommt eine Studie von TU Berlin und Charité. Um die Konzentration infektiöser Aerosole niedrig zu halten, sei es aber wichtig, dass Fenster offenstehen, Türen regelmäßig geöffnet werden und die Fahrzeuglüftung funktioniert.

24.03.2021

Vor allem im Gesundheitswesen sind Beschäftigte in der COVID-19-Pandemie einem besonderen Ansteckungsrisiko ausgesetzt. In den ersten zwei Monaten 2021 sind bei den Berufsgenossenschaften gut 47.000 Verdachtsanzeigen auf COVID-19 als Berufskrankheit eingegangen – aus allen Branchen. Das sind eineinhalbmal so viele wie im gesamten Vorjahr.

22.01.2021

Fußboden, Küchentisch, Schaukelstuhl oder sogar das eigene Bett: Im improvisierten Homeoffice entstehen ungeahnte neue Arbeitsorte. Für stundenlanges Arbeiten sind sie aber oft nicht konzipiert. Die dauerhafte Arbeit im Homeoffice kann deshalb etwa zu Verspannungen und Schmerzen im Bewegungsapparat führen, denen man aber vorbeugen kann. Ein Beispiel: der „Mausarm".

20.12.2020

Bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens wird unter bestimmten Voraussetzungen eine Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 als „Berufskrankheit“ beziehungsweise „Arbeitsunfall“ anerkannt. Im Krankheitsfall übernimmt die Berufsgenossenschaft nach eigenen Angaben die Behandlungskosten – und bei Spätfolgen auch die für Reha-Maßnahmen.

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