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Nachrichten zum Thema Atemwegserkrankungen

„E-Zigaretten sind im Prinzip nichts anderes als Inhalatoren. Durch die Verdampfung von Flüssigkeiten dienen sie der Gewinnung atembarer Aerosole“: Diese verblüffende Feststellung stammt von Wissenschaftlern der FH Südwestfalen, die jetzt in einem deutsch-neuseeländischen Forschungsprojekt untersuchen, wie sich die Technik der „Dampfen“ auch für medizinische Zwecke nutzen lässt.

Wie viele Corona-Fälle gibt es gerade in meinem Landkreis oder Stadtbezirk? Viele schauen das täglich im Internet nach. Ein vergleichbares Lagebild für die Häufigkeit von 18 bedeutenden Krankheiten bietet jetzt die offizielle Website „Krankheitslage Deutschland“ von AOK, Robert-Koch-Institut und Umweltbundesamt – sortiert nach Regionen, Altersgruppen und Geschlecht.

18.11.2020

Die von vielen als lästig wahrgenommenen Abstands- und Hygieneregeln der Corona-Pandemie haben offenbar einen positiven Nebeneffekt bei der Verbreitung von anderen Infektionskrankheiten. Eine Analyse der Barmer zeigt: Zumindest bei ihren Versicherten gibt es in diesem Herbst deutlich weniger Krankschreibungen aufgrund normaler Atemwegserkrankungen als 2019.

21.09.2020

Die Darmflora ist ein Tummelplatz für Keime, und für Gesundheit wie Immunsystem ist es wichtig, dass hier die guten Keime die Oberhand behalten. Probiotika aus natürlichen Lebensmitteln oder in Form von Präparaten können helfen, das Darmmikrobiom im Gleichgewicht zu halten und bestimmte Krankheiten sanft zu lindern. Doch: Nicht überall, wo „probiotisch“ draufsteht, ist auch eine belegbare Wirkung drin.

28.05.2020

Rund 60.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland vorzeitig aufgrund hoher Feinstaubbelastung der Luft. Gegen die Luftverschmutzung auf der Straße kann der Einzelne wenig ausrichten. Gegen Ultrafeinstaub in der Wohnung aber offensichtlich schon. Nach einer Studie des Leibniz-Instituts sind die Luftschadstoffe zu Hause vor allem eines: hausgemacht.

Die drastischen Maßnahmen gegen das Coronavirus vermindern nicht nur Krankheits- und Todesfälle durch COVID-19. Weil auch die Schadstoffemissionen von Verkehr und Industrie abgestürzt sind, hat sich die Luftqualität vor allem in Städten massiv verbessert. Laut Max-Planck-Institut könnten bis Ende 2020 dreimal soviel Todesfälle vermieden werden, wie das Coronavirus bisher gefordert hat.

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