Nachrichten zum Thema Atemwegserkrankungen
| Die drastischen Maßnahmen gegen das Coronavirus vermindern nicht nur Krankheits- und Todesfälle durch COVID-19. Weil auch die Schadstoffemissionen von Verkehr und Industrie abgestürzt sind, hat sich die Luftqualität vor allem in Städten massiv verbessert. Laut Max-Planck-Institut könnten bis Ende 2020 dreimal soviel Todesfälle vermieden werden, wie das Coronavirus bisher gefordert hat.
| Erstmals seit der Ausbreitung des Coronavirus über den Globus haben Wissenschaftler Satellitendaten zur Luftverschmutzung mit bestätigten Covid-19-Todesfällen kombiniert. Eine Studie der Universität Halle-Wittenberg legt zwischen beiden einen Zusammenhang nahe: In Regionen mit dauerhaft hoher Schadstoffbelastung ist demnach auch die Zahl der Corona-Toten höher.
| Raucher und Patienten, die als Folge des Rauchens an der chronischen Lungenkrankheit COPD leiden, gehören zu den Risikogruppen bei Covid-19. Wissenschaftler aus Kanada haben jetzt eine weitere Erklärung dafür gefunden, warum das so ist. Ihr Rat: Um mit dem Rauchen aufzuhören, ist es nie zu spät. Wer es jetzt schafft, kann das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf nach einer Coronainfektion senken.
| Während das Coronavirus in Italien die ersten Todesopfer fordert, ist hierzulande eine Diskussion darüber entbrannt, ob das deutsche Gesundheitssystem einen Massenanfall an Patienten wirklich so einfach bewältigen könnte. Für gefährliche Infektionen existieren nur rund 60 Betten. Manche Experten sagen aber: Corona geht auch im normalen Krankenhaus.
| Wer an einer Pollenallergie leidet, muss deshalb nicht grundsätzlich auf Kontaktlinsen verzichten und sie wieder gegen eine Brille eintauschen. Ein bisschen Augen-Knowhow und einige wenige Verhaltensregeln helfen dabei, die Augen in der Allergiesaison zu schonen, zu schützen und vor Schäden zu bewahren.

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