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Nachrichten zum Thema Arzneimittel
25.03.2021

Myrrhe gehört zu den Pflanzen, die am Längsten in der Menschheitsgeschichte medizinisch wie kultisch Verwendung finden. Studien bescheinigen ihr eine entzündungshemmende und krampflösende Wirkung sowie stabilisierende Effekte auf die Darmbarriere bei der Behandlung von chronischen Darmerkrankungen.

23.03.2021

Wo kann ich mich kostenlos auf das Coronavirus testen lassen? Die deutschen Apotheken haben hierfür jetzt Portale im Internet freigeschaltet: Hier können Verbraucher herausfinden, welche Apotheken in ihrer Nähe Corona-Schnelltests anbieten – und wann, und sich dann für diese Tests gleich anmelden. Das Ergebnis kommt binnen 20 Minuten per E-Mail, in Form eines digitalen Zertifikats.

22.03.2021

Fast zehn Prozent der Operierten klagen auch sechs bis zwölf Monate nach einem Eingriff an Hals, Nase oder Ohren (HNO) noch immer über Beschwerden und müssen Schmerzmittel nehmen. Das ergibt sich aus einer Studie des Universitätsklinikums Jena. Die Konsequenz: Eine profunde Therapie des Akutschmerzes in den Tagen nach der OP ist auch deshalb wichtig, um spätere chronische Schmerzen zu verhindern. Zwischen beidem besteht offenbar ein Zusammenhang.

Antibakteriell, antiviral, entzündungshemmend: In jüngeren Studien verdichten sich Belege dafür, dass die in der Meerrettichwurzel enthaltenen Senföle vor allem bei Blasenentzündung helfen – ohne die Risiken synthetischer Antibiotika. Der Naturheilverein NHV Theophrastus hat den Meerrettich dafür zur „Heilpflanze des Jahres 2021“ gekürt.

05.03.2021

Ältere Menschen haben oft mehrere Krankheiten und nehmen deshalb fünf und mehr Medikamente gleichzeitig ein. Oft hat aber keiner den Überblick, ob diese Mittel sich auch vertragen. Die Folge: Bis zu 30 Prozent der Krankenhauseinweisungen bei Senioren sind auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hin.

Placebos sehen aus wie echte Medikamente, aber sie wirken nicht – schließlich enthalten sie ja keinen Wirkstoff. Normalerweise werden sie in Arzneimittelstudien der Kontrollgruppe verabreicht, um die Testergebnisse in der Originalgruppe abzusichern. Von Ärzten sollten sie im Krankheitsfall nicht heimlich verordnet werden – das wäre unethisch. Eine Studie aus Freiburg aber zeigt jetzt: Selbst wenn Patienten ein Scheinmedikament wissentlich erhalten, kann es trotzdem wirken.

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