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St. Marien-Krankenhaus

Das St. Marien-Krankenhaus ist als Traumazentrum und EndoProthetikZentrum zertifiziert. Lesen Sie in unserem Klinikporträt wie viele Patienten jährlich in der Klinik versorgt werden oder welche Wahlleistungen die Klinik anbietet.

St. Marien-Krankenhaus

Adresse: St. Marien-Krankenhaus, Gallwitzallee 123-143, 12249 Germany, Berlin
Träger: St. Marien e.V.
Telefonnummer: +49 30 76783 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

274

Fachabteilung (Anzahl):

7

Patienten im Jahr:

24515

davon ambulant:

16363

davon stationär:

8152

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

341

davon Ärzte (VK);

58

davon Pflegekräfte (VK):

114

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Gelenkersatz insbesondere Hüfte und Knie
  • Minimalinvasive Chirurgie des Magen-Darm-Traktes: Gastroenterologie

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

115

Anzahl Einzelzimmer:

38

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

35

Dusche und WC im Zimmer:

76

TV im Zimmer:

Ja (ohne Gebühr)

Telefon im Zimmer:

Ja (2,50 € Grundgebühr/Tag, 0,10€ pro Einheit)

Internetzugang im Zimmmer:

teilweise

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: Schonkost, Vollkost, Vollwertkost

Wahlleistungen

  • 1-Bettzimmer normal € 83,32
  • 1-Bettzimmer komfort € 130,79
  • 2-Bettzimmer normal € 37,21
  • 2-Bettzimmer komfort € 74,72

Verkehrsanbindung

  • 2 Gehminuten: Bus M82, "St. Marien-Krankenhaus"

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja

Blumenladen in der Klinik:

nein (Kiosk wird von einem Blumenladen mit vorgebundenen Sträußen beliefert)

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
03.03.2021

Sich gegen Krebs impfen lassen so wie gegen Masern oder Mumps? Ganz so weit ist die Medizin noch nicht – mit einer Ausnahme: wenn Infektionen bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. „Humane Papillomviren“ (HPV) verursachen vor allem Gebärmutterhalskrebs. Sie werden oft beim ersten Sex übertragen und es existiert ein Impfstoff dagegen. Trotzdem ist mehr als die Hälfte der Jugendlichen immer noch nicht geimpft.

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Lehrstuhlinhaberin Innere Medizin/Geriatrie an der Charité - Universitätsmedizin, Mitglied des deutschen Ethikrates und Ärztliche Leiterin Evangelisches Geriatriezentrum Berlin a.D.
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Bei einem Fachgespräch im Gesundheitsausschuss des Bundestags haben Gesundheitsexperten vor den Gefahren der Sepsis – allgemein auch als „Blutvergiftung bekannt“ – gewarnt. Sie fordern eine verstärkte Aufklärung von Bevölkerung und medizinischem Personal.
 
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Interviews
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