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St. Joseph-Krankenhaus Berlin Tempelhof

Zu den medizinischen Schwerpunkten des St. Joseph Krankenhauses zählen die Nierenheilkunde, die Onkologie sowie die Orthopädie und Unfallchirurgie. Weitere Informationen zur Klinik erhalten Sie im Klinikporträt.

St. Joseph-Krankenhaus Berlin Tempelhof

Adresse: St. Joseph-Krankenhaus Berlin Tempelhof, Wüsthoffstr. 15, 12101 Germany, Berlin
Träger: Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV)
Telefonnummer: +49 30 7882 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

495

Fachabteilung (Anzahl):

10

Patienten im Jahr:

77214

davon ambulant:

50171

davon stationär:

27043

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

693 (Ärzte, Pfelegende, Therapeuten)

davon Ärzte (VK);

176

davon Pflegekräfte (VK):

423

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Nephrologie mit Shunt-Chirurgie
  • Gastroenterologie und Tumorerkrankungen
  • Geburtshilfe
  • Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin inkl. Kinderchirurgie
  • Darmzentrum
  • Endoprothetik

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

264 (inkl. Familienzentrum)

Anzahl Einzelzimmer:

67

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

90

Dusche und WC im Zimmer:

173

TV im Zimmer:

Ja (außer Kinderklinik), ohne Gebühr

Telefon im Zimmer:

Ja (keine Gebühren im Inland)

Internetzugang im Zimmmer:

Ja (gebührenpflichtig)

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: 5 Regelmenüs zur Auswahl, inkl. vegetarische Gerichte
  • Menüs, die nach islamischen Regeln zubereitet werden
  • alle medizinisch relevanten Diäten

Wahlleistungen

Ab 01. Januar 2018:

  • Einbettzimmer ab 86,65 €
  • Zweibettzimmer ab 42,13 €
  • Chefarztbehandlung möglich, Kosten nach aktueller Gebührenordnung für Ärzte

Verkehrsanbindung

  • U6 Platz der Luftbrücke (Anbindung Bus 248)
  • U6 Paradestraße
  • U6 Tempelhof (Anbindung Bus 184)
  • S2, S25, S26, S41, S42, S45, S46, S47 Südkreuz (Anbindung Busse 184, 248)
  • S41, S42, S45, S46, S47 Tempelhof (Anbindung Bus 184)
  • Bus 140 Wüsthoffstraße
  • Busse 184/248 Gontermannstraße
  • Bus 248 Bäumerplan

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

Mobile Bücherei auf Wunsch der Patienten

Blumenladen in der Klinik:

nein

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

 
10.04.2021

Der Corona-Lockdown bremst uns bei sportlichen Aktivitäten aus und verändert unsere Ernährungsgewohnheiten. Das zeigt eine Umfrage unter Studenten in Bayern. Fast jeder Dritte aß mehr als in der Vor-Corona-Zeit – und viele aßen mehr „Ungesundes“. Die Zahl der Schritte, die man pro Tag geht, sank um eine Zahl in vierstelliger Größe.

10.04.2021

Alkohol ist ein Zellgift, das offenbar auch Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Eine aktuelle Studie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass sich selbst bei ansonsten gesunden Menschen das Risiko für Vorhofflimmern signifikant erhöht. Demnach haben schon kleine Mengen einen negativen Effekt.

Schwere Unfälle oder Tumor-Erkrankungen können das Gesicht massiv entstellen. Dank computerassistierter Techniken kann der langwierige und sehr belastende Zeitraum für die Wiederherstellung des Gesichts abgekürzt werden. Meist muss nur noch einmal operiert werden – auch weil Implantate mittels 3-D-Drucker schnell und patientenindividuell hergestellt werden können.

Nachrichten
Weil Corona so oft asymptomatisch verläuft, kann über die Dunkelziffer nur spekuliert werden. Licht ins Dunkel bringt nun eine Studie Helmholtz Zentrums München. Danach waren in zweiten Corona-Welle waren drei- bis viermal mehr Kinder in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert, als über PCR-Tests gemeldet.


Die einen werden kleingemacht, die anderen gepampert: „Toxische Führung“ in der Arbeitswelt kann Belegschaften spalten und schadet auch den Unternehmen. So paradox es klingt: Vom Chef oder von Vorgesetzten anderen gegenüber offen bevorzugt zu werden, kann für Mitarbeiter unerträglich werden und sie in die Kündigung treiben. Das zeigt eine Studie der privaten „Kühne Logistics University“.
 
Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
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