. St. Hedwig-Krankenhaus

St. Hedwig-Krankenhaus

Das St. Hedwig Krankenhaus ist das zweitälteste Großkrankenhaus Berlins und liegt denkmalgeschützt in Berlins historischer Mitte. Über Therapieverfahren, Ausstattung und jährliche Patientenzahlen informiert Sie unser Klinikporträt.
St. Hedwig-Krankenhaus, Klinik, Berlin

St. Hedwig-Krankenhaus

Adresse: St. Hedwig-Krankenhaus, Große Hamburger Str. 5-11, 10115 Germany, Berlin
Träger: Gesellschaften der Alexianerbrüder
Telefonnummer: +49 30 2311 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

377

Fachabteilung (Anzahl):

9

Patienten im Jahr:

41614

davon ambulant:

27883

davon stationär:

13731

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

551,6

davon Ärzte (VK);

112,6

davon Pflegekräfte (VK):

240

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • interdisziplinäre Inkontinenzbehandlung (Urogynäkologie, Urologie & Chirurgie) im Deutschen Beckenbodenzentrum
  • interdisziplinäre visceral-chirurgische und gastro-entrerologische Behandlung im Bauchzentrum

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

211

Anzahl Einzelzimmer:

77

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

115

Dusche und WC im Zimmer:

75

TV im Zimmer:

100%

Telefon im Zimmer:

ja

Internetzugang im Zimmmer:

34%

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja
  • Menüarten: 3 Menüs, davon eins vegetarisch

Wahlleistungen

  • Chirurgie / Innere Medizin/ Urologie / DBBZ: Kategorie I 91,00 €; Kategorie II 79,00 €

Verkehrsanbindung

  • 5 Gehminuten: S-Bahn Hackescher Markt (S5, S7, S9, S75)
  • 5 Gehminuten: Oranienburger Straße (S1, S2, S25)
  • 5 Gehminuten: U-Bahn Weinmeister Str. (U8)
  • 10 Gehminuten: Oranienburger Tor (U6)
  • 5 Gehminuten: Metro/Tram/Straßenbahn Hackescher Markt (M2, M4 und M5)
  • 5 Gehminuten: Monbijouplatz (M1, M6)

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

ja (ca. 2.000 Exemplare)

Blumenladen in der Klinik:

ja

Restaurant/Café in der Klinik:

ja

| Chronisch gewordene Infektionen mit Hepatitis B und C können lange symptomfrei verlaufen. Ob ein Screening sinnvoll sein könnte, sollte nun das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersuchen. Das Ergebnis des Vorberichts: Ob der Nutzen den Schaden eines Screenings überwiegt, ist aufgrund fehlender Studien nicht zu sagen.
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Das Chronische Fatigue Syndrom (CFS) bedeutet für viele Patienten meist einen weitgehenden Verlust ihres bisherigen Lebens. Dennoch gibt es bisher kaum wirksame Therapien und zu wenig Forschung. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten gesprochen.