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St. Gertrauden-Krankenhaus

Das St. Gertrauden Krankenhaus ist ein Krankenhaus der Kathrinenschwestern und wurde 1930 eröffnet. Einen Überblick über die wichtigsten Zahlen und Fakten gibt es im Klinikporträt.

St. Gertrauden-Krankenhaus

Adresse: St. Gertrauden-Krankenhaus, Paretzer Str. 11-12, 10713 Germany, Berlin
Träger: Sankt Gertrauden-Krankenhaus GmbH
Telefonnummer: +49 30 8272 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

385

Fachabteilung (Anzahl):

14

Patienten im Jahr: k.A.
davon ambulant:

37000

davon stationär:

17000

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

715

davon Ärzte (VK);

126

davon Pflegekräfte (VK):

224

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Kopfchirurgie (Gehirntumoren) und Wirbelsäulenchirurgie
  • Brustzentrum (mit intraoperativer Bestrahlungseinheit)
  • Bösartige Neubildungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich
  • Augenheilkunde: Netzhaut- und Glaskörperchirurgie sowie Makulaerkrankungen
  • Gefäßzentrum
  • Kopfschmerzzentrum

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

176 (ohne Intensiv)

Anzahl Einzelzimmer:

53

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

64

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer: 104,92 €
  • Zweibettzimmer: 54,76 €

Verkehrsanbindung

  • 4 Gehminuten: S- und U-Bahnhof "Heidelberger Platz" (U3)
  • 3 Gehminuten: Bus 249, Station "Brabanter Platz"
  • 3 Gehminuten: Bus 101, Station "Birger-Forell-Platz"
 

Die Zahl der Diabetesfälle ist dabei zu explodieren – in Deutschland wie weltweit. Die WHO spricht schon jetzt von einer weiteren „Pandemie“. Ein Experte der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erklärt, was jeder Einzelne selbst tun kann und sollte, um sein persönliches Risiko für eine Diabetes-Erkrankung zu reduzieren.

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Die Zahl der Patienten mit Diabetes Typ 2 explodiert. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) spricht von einer „Pandemie“ und einem „gesamtgesellschaftlichen Problem“ und fordert die Politik auf, jetzt klare Kante zu zeigen: mit Mehrwertsteuersätzen, die den Einkauf gesunder Lebensmittel belohnen und den ungesunder bestrafen; und einem Verbot von Werbung für Dickmacher – denn die hat vor allem Kinder im Visier.


 
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Chronische Fatigue gehört zu den häufigen Langzeitfolgen einer Covid-Infektion. Oft bessert sich der zermürbende Erschöpfungszustand nach einigen Wochen oder Monaten von allein. Doch einige Patienten entwickeln das Vollbild einer myalgischen Enzephalopathie/ Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS). Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen von der Charité über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des schweren Krankheitsbilds gesprochen.

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