. Die Stroke Unit am Campus Benjamin Franklin

Spitzenversorgung für Schlagafallpatienten an der Charité

Am Campus Benjamin Franklin gibt es seit 2010 eine neue Stroke Unit zur Versorgung von Schlaganfallpatienten. Prof. Dr. Matthias Endres, Direktor der Klinik für Neurologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin, erklärt, worauf es bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten ankommt, was sich bei der Versorgung in Berlin verbessert hat und wie Berlin in der Schlaganfallversorgung und -forschung aufgestellt ist.

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Seit einiger Zeit mehren sich die Hinweise, dass das sogenannte „Kuschelhormon“ Oxytocin Angststörungen reduzieren kann. Dies haben nun Forscher der Universität Regensburg bestätigt. Demnach kann Oxytocin soziale Phobien wirksam lindern.
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Das Chronische Fatigue Syndrom (CFS) bedeutet für viele Patienten meist einen weitgehenden Verlust ihres bisherigen Lebens. Dennoch gibt es bisher kaum wirksame Therapien und zu wenig Forschung. Gesundheitsstadt Berlin hat mit Professor Carmen Scheibenbogen über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten gesprochen.
Die Hausärzte im Seeheilbad Büsum waren damals alles Männer im oder kurz vorm Rentenalter, ihre Einzelpraxen wollte niemand übernehmen. Um einen Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern, rang sich die Gemeinde dazu durch, selbst als Trägerin der örtlichen Arztpraxis aufzutreten – als erste bundesweit. In dem kommunalen Eigenbetrieb arbeiten heute fast nur junge Ärztinnen. Wie das ging und welche weiteren Modelle es gibt gegen den Ärztemangel auf dem Land, erzählt Initiator Harald Stender drei Jahre nach Gründung des Pioniermodells.