Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
Logo Gesundheitsstadt Berlin
Das Gesundheitsportal aus der Hauptstadt
 

Schloßpark-Klinik

Schwerpunkte der Schlosspark-Klinik Berlin Charlottenburg sind unter anderem depressive Erkrankungen, Darmchirurgie oder Parkinson. Erkundigen Sie sich über Fakten und Zahlen der Klinik in unserem Porträt.

Adresse: Schloßpark-Klinik, Heubnerweg 2, 14059 Germany, Berlin
Träger: Imperial Finanz GmbH&Co., Schlosspark-Klinik KG
Telefonnummer: +49 30 3264 0
Homepage:

Anfahrt

Zahlen im Überblick

Anzahl der Betten

334

Fachabteilung (Anzahl):

7

Patienten im Jahr:

11398

davon ambulant:

1412

davon stationär:

9986

Anzahl der Beschäftigten (in Vollkräften):

403,23

davon Ärzte (VK);

78,32

davon Pflegekräfte (VK):

171

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte

  • Glaukomchirurgie
  • Gatroenterologie mit Schwerpunkt Microinvasive Therapie
  • Parkinson
  • Gelenk-und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Depressive Erkrankungen

Zimmerausstattung

Anzahl Zimmer:

142

Anzahl Einzelzimmer:

39

Anzahl Zwei-Bett-Zimmer:

44

Dusche und WC im Zimmer:

94%

TV im Zimmer:

Ja (außer Psychiatrie aus therapeutischen Gründen), ohne Gebühren

Telefon im Zimmer:

Ja (außer Psychiatrie aus therapeutischen Gründen), Grundgebühr 1,55 Euro pro Tag, 20 Cent je Gebühreneinheit

Internetzugang im Zimmmer:

Ja, übers Telefon per Modem, Abrechnung über die Telefonkarte

Verpflegung

  • freie Menüwahl: ja;
  • Preis für externe Besucher: 4.30 bis 6.00 Euro
  • Menüarten: Vollkost, leichte Vollkost, Reduktionskost, Diabeteskost, vegetarische Kost, spez. Kost für Menschen mit Rheuma

Wahlleistungen

  • Einzelzimmer von 79,20 bis 122.20 Euro
  • Zweibettzimmer von 29.70 bis 65,68 Euro

Verkehrsanbindung

  • direkt vor der Tür (100 Meter): Bus 309 , Halt Schlosspark-Klinik
  • 10 Gehminuten (durch den Schlosspark): Bus M45, Halt Klausener Platz
  • 10 Gehminuten: S-Bahn, Station Westend

Besondere Ausstattung

Zeitungskiosk in der Klinik:

ja

Öffentlich Patientenbibliothek in der Klinik:

nein (aber ca. 400 Bücher auf den Stationen verfügbar)

Blumenladen in der Klinik:

nein (aber Blumen am Kiosk verfügbar)

Restaurant/Café in der Klinik:

ja (zusätzlich Hotel auf dem Klinikgelände)

 
09.03.2021

Homeoffice, geschlossene Fitnessstudios, Stress – viele leiden seit dem Corona-Pandemiebeginn unter Bewegungsmangel. Dazu kommt oft eine Gewichtszunahme. All das begünstigt Knie-Arthrose.

Mehr zum Thema
Chefärztin der Abteilung Innere Medizin II, Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie Schlosspark-Klinik Berlin
Nachrichten
Während der Corona-Pandemie sitzen die meisten Menschen noch länger vor Handy, Laptop und Co. als sonst. Doch das blauwellige Licht, das von Smartphones ausgeht, schadet den Augen und fördert die Entstehung der Altersbedingten Makuladegeneration. Das kann sogar bis zur Erblindung führen.

In Deutschland gibt es ein weltweit einmaliges System von mehr als 12.000 Betriebsärzten – eine Option, um die schleppend laufende Breitenimpfung gegen COVID-19 in Schwung zu bringen. Eine große Mehrheit der Beschäftigten würde ein Impfangebot ihres Arbeitgebers begrüßen. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV.

 
. Veranstaltungen
loading...
Terminkalender
Interviews
Wegen Corona suchen Patienten mit psychischen Erkrankungen oft erst spät Hilfe. Auch der Wiedereinstieg in den Alltag ist häufig erschwert. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Chefarzt der Psychiatrisch-Psychosomatischen Tagesklinik Waldfriede Dr. med. Herald Hopf darüber gesprochen, wie sich die COVID-19-Pandemie auf die Psyche auswirkt und welche Veränderungen im klinischen Alltag zu bemerken sind.

Unter dem Stichwort der „harm reduction“ werden E-Zigaretten vielfach als weniger gefährlich bezeichnet als herkömmliche Zigaretten und sogar zur Raucherentwöhnung empfohlen. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) widerspricht dieser Darstellung deutlich. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Pneumologen Professor Wulf Pankow über die Gefahren durch E-Zigaretten und geeignete Methoden für den Rauchentzug gesprochen.

Der klassische Medikationsprozess im Krankenhaus ist fehleranfällig. Untersuchungen untermauern das. Dabei könnte die Digitalisierung die Arzneimitteltherapie wesentlich sicherer machen. Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) hat schon vor Jahren auf ein Closed Loop Medication Management umgestellt. Gesundheitsstadt Berlin hat mit UKE-Krankenhausapothekerin PD Dr. Claudia Langebrake über die Vorteile des digitalen Medikationsprozesses gesprochen.
Logo Gesundheitsstadt Berlin