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Schlag auf Schlag: Institutionen und Schnittstellen im deutschen Gesundheitssystem verstehen und managen

Sie fragen sich manchmal, wie unser Gesundheitswesen funktioniert… oder überlegen sogar Gesundheitsminister zu werden? Antworten auf alle Fragen finden Sie in dem neuen Werk Medizinmanagement von Jürgen Wasem und seinen Mitarbeitern.

Das Management von Unternehmen und Einrichtungen im deutschen Gesundheits- und Medizinsystem wird stetig komplexer. Die Bedeutung von Steuerungsaufgaben auf allen Ebenen im System wächst. Dabei besteht unser historisch gewachsenes Gesundheitswesen aus extrem vielen und unterschiedlichen Elementen, die gemeinsam ein (nicht immer reibungslos) funktionierendes System ausmachen. So ist es nicht mehr nur für den Außenstehenden schwierig, den Gesamtüberblick über das System und seine Schnittstellen zu behalten.

In insgesamt 17 Kapiteln erläutert das neue Lehrbuch zum Medizinmanagement alle Akteure und Institutionen im Einzelnen und beleuchtet zugleich die Interdependenzen der Bereiche des Gesundheitssystems.

Bestandteil der Kapitel sind neben einführenden Hinweisen zum Hintergrund, Definitionen und Beschreibungen vor allem auch Praxisbeispiele als Brücke zwischen Theorie und Praxis und Managementfragen sowie die genaue Betrachtung der Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen des Gesundheitssystems. Dies wird auch grafisch durch eine Gesamtdarstellung des deutschen Gesundheitswesens veranschaulicht. Davon ausgehend sind jedem Kapitel detailliertere Ausschnitte mit Blick auf die jeweiligen Schnittstellen im System vorangestellt.

 

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Prof. Hendrik Streeck leitet Deutschlands erstes Institut für HIV-Forschung am Universitätsklinikum Duisburg-Essen. Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem US-Rückkehrer über sein größtes Ziel gesprochen: eine präventive Impfung gegen HIV.
Die Fronten zwischen Gegnern und Befürwortern der Homöopathie sind verhärtet. Gesundheitsstadt Berlin hat mit der Homöopathie-Kritikerin Dr. med. Natalie Grams über wissenschaftliche Prinzipien und den verbreiteten Wunsch nach medizinischen Alternativen gesprochen.