. Porträt

Prof. Dr. med. Andreas Sturm

Position

Chefarzt der Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie an den DRK Kliniken Berlin Westend
Prof. Dr. med. Andreas Sturm

Prof. Dr. med. Andreas Sturm

Prof. Dr. Andreas Sturm ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologe, Proktologe, Ernährungsmediziner (DifE), sowie Fellow of the European Board of Gastroenterology (FEBG).

Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Behandlung von Patienten mit Erkrankungen des Magendarm-Traktes (insbesondere von chronischen Darmerkrankungen), der Speiseröhre, der Bauchspeicheldrüse und der Leber. Mit moderner Endoskopie führt er alle Eingriffe am Magendarm-Trakt, der Leber und den Gallenwegen durch, z. B. Gallengangseingriffe mit Steinentfernung (ERCP oder PTCD), die endoskopische Behandlung von gut- und bösartigen Veränderungen des Magendarm-Traktes ( Mukosaresektionen, endosonographische Punktionen. Zudem setzt er die gesamte Diagnostik des Dünndarmes (mittels Doppelballon und Dünndarmkapsel) um.

Sein Ziel ist es, Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Behandlungsmöglichkeiten zu bieten, wo die bisherige Medikation keine Verbesserung erzielen konnte. Daher werden in der Klinik wissenschaftliche Studien für Patienten/-innen mit Colitis ulcerosa und Morbus Crohn durchgeführt, um neue Therapieansätze zu entwickeln.Er führt bei ) bei Patienten mit therapierefraktärer Clostridium difficile Infektion (CDI) Stuhltransplantationen (Fäkaler Mikrobiomtransfer) durch.

Prof. Dr. med. Andreas Sturm wird seit Jahren mit dem FOCUS-Siegel TOP Mediziner "Gastroenterologie und CED" ausgezeichnet.

Behandlungsschwerpunkte

  • Gastroenterologie und Hepatologie
  • Interventionelle Endoskopie
  • Spezialsprechstunde für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Ernährungsmedizin
  • Proktologie

Berufliche Stationen

  • 1987 - 1994 Studium für Humanmedizin an der RWTH Aachen
  • 2002 Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin
  • 2004 Verleihung der venia legendi für das Fach Innere Medizin, Charité-Universitätsmedizin Berlin, gemeinsame Einrichtung der Humboldt und Freien Universität zu Berlin
  • 2004 Anerkennung der Fachgebietsbezeichnung Gastroenterologe, Anerkennung als Ernährungsmediziner (DIfE), Zusatzbezeichung "Medikamentöse Tumortherapie"
  • 2007 Anerkennung als Proktologe
  • 2012 -2014 Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin, Krankenhaus Waldfriede, akademisches Lehrkrankenhaus der Charité, Universitätsmedizin Berlin,2013 stellvertretender Ärztlicher Direktor
  • 2013 - 2014 Ärztlicher Direktor; Krankenhaus Waldfriede, akademisches Lehrkrankenhaus der Charité, Universitätsmedizin Berlin

Aktuelle Position

Seit 2014 ist er Chefarzt der Klinik für Innere Medizin an den DRK Kliniken Berlin Westend.

Zum Weiterlesen
| Beim Friseur ist es so, beim Zahnarzt – und bei den Krankenkassen: Ist man nicht zufrieden und will man wechseln, läuft viel über Mundpropaganda. Zufriedene Kunden sind deshalb ein nicht zu unterschätzender Promotion-Faktor – auch bei den gesetzlichen Krankenkassen. Eine Studie hat jetzt die TOP 3 ermittelt.
| Verletzungen von Nerven im Gehirn und Rückenmark führen oft zu irreparablen Schäden. Nun haben Wissenschaftler ein wichtiges Puzzleteil für die Beantwortung der Frage entdeckt, warum Nerven des Zentralen und Peripheren Nervensystems ein unterschiedliches Regenerationspotenzial besitzen.
. Mehr zum Thema
Argentinische Allee 40
14163 Berlin
. Veranstaltungen
loading...
Terminkalender
. Personen Hauptstadtregion
. Interviews
Die Berichterstattung über Methadon als Krebsmittel weckt große Hoffnungen. Doch wie sieht eigentlich die rechtliche Seite aus, wenn Ärzte ein Medikament außerhalb des Zulassungsbereichs (Off-Label) verschreiben? Gesundheitsstadt Berlin hat mit dem Medizinrechtler Prof. Dr. Christian Dierks gesprochen, welche Risiken Ärzte eingehen und ob Patienten einen Anspruch auf einen individuellen Heilversuch mit Methadon haben.
Kinder, Job – und Reha? Mit der „Berufsbegleitenden Rehabilitation“ passt alles unter einen Hut, meint Christoph Gensch von der Deutschen Rentenversicherung Bund. Im Interview verrät der Reha-Experte, was es mit dem neuen Modellprojekt auf sich hat.